Prozess gegen DB geht weiter

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Der Freilassinger Bahnhof: Bereits im Jahr 2010 stürtze hier eine Frau. Der Prozess um Schadensersatz läuft noch.

Freilassing/München - Vor dem Oberlandesgericht soll heute die Frage geklärt werden, ob die DB schuld ist, dass eine Frau vor über zwei Jahren in Freilassing aus einem Zug gefallen ist.

Vor dem Oberlandesgericht München wird heute ein Schadensersatzprozess gegen die Deutsche Bahn fortgesetzt. Heute soll die Frage geklärt werden, ob die Bahn schuld ist, dass eine Frau vor über zwei Jahren in Freilassing aus einem Zug gefallen ist. Sie hatte sich dabei verletzt und fordert 11.000 Euro Schmerzensgeld.

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Sie soll aus dem Zug gefallen sein, weil sich die Türen schlossen und plötzlich wieder öffneten. Dazu soll jetzt ein weiterer Zeuge aussagen. Der Zugbegleiter hatte bereits ausgesagt, dass die Technik einwandfrei funktioniert habe. Das soll der Zeuge bestätigen.

In erster Instanz wurde der Klägerin bereits eine Entschädigung zugesprochen. Allerdings bekam die 85-Jährige eine Mitschuld von 60 Prozent. Weder die Frau noch die Deutsche Bahn akzeptierten das Urteil.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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