Deutlich weniger Blutspender

Teisendorf - 160 Blutspender sind zum jüngsten Blutspendetermin in die Volksschule an der Steinwenderstraße gekommen. Dabei konnte der BRK-Blutspendedienst 143 Konserven mit nach München nehmen.

„Auch fünf Erstspender kamen und stellten sich für die wichtige humanitäre Aufgabe zur Verfügung“, freut dich Edi Schmid vom ehrenamtlichen Organisationsteam der BRK-Bereitschaften. Im Jahr 2010 waren zu den fünf Blutspendeterminen in Teisendorf 846 erfasste Blutspender erschienen, die 775 Blutkonserven spendeten. Schmid: „32 Erstspender sorgten für einen notwendigen Fortbestand der Teisendorfer Blutspenderfamilie, die sich um über 4 Prozent steigerte und im Landkreis mit 9,2 Prozent der Bevölkerung mit an erster Stelle steht.“

132 Blutspender brachten dem Blutspendedienst in Freilassing 124 Konserven für schwer Kranke und Unfallopfer ein. Dort waren es sechs Erstspender. Im Jahr 2010 waren zu den sechs Blutspendeterminen in Freilassing 860 erfasste Blutspender erschienen, die 769 Blutkonserven spendeten.

Nur 63 Blutspender ware es in Surheim. 60 Konserven für schwer Kranke und Unfallopfer konnte der Blutspendedienst mit nach München nehmen. „Zwei Erstspender hatten sich für die wichtige humanitäre Aufgabe zur Verfügung gestellt“, berichtet Edi Schmid. Im vergangenen Jahr waren bei den drei Spendeterminen durchschnittlich 81 Blutspender erschienen; sie hatten insgesamt 296 Blutkonserven gespendet. 13 Erstspender kamen ins Pfarrheim. In der Gemeinde Saaldorf/Surheim wurden 2010 insgesamt 9,2 Prozent der Bevölkerung als Blutspender erfasst. Dies bedeutet einen Platz unter den ersten im Landkreisdurchschnitt.

Pressemitteilung BRK BGL

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