Erhaltung unseres Naherholungsgebietes Höglwörth

CSU Anger besucht Chorherrenstift Höglwörth

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1. Reihe von links: Bürgermeister von Anger Sylvester Enzinger, die Gemeinderatskandidaten Gunter Janoschka, Corinne Kinz, Bürgermeisterkandidat der CSU Markus Winkler, Tobias Heimendahl, Martin Bergner, Michael Prinz und Mesner Max Fegg2. Reihe von links: Andreas Brügmann, Bettina Heigenhauser, Martin Mösenlechner, Wolfgang Krämer, Manuela Mayer, Josef Wimmer, Josef Prechtl und Lorenz Dießbacher

Anger - Die Erhaltung unseres Naherholungsgebietes Höglwörth ist für Bürgermeisterkandidat Markus Winkler keine leere Floskel.

"Dass es sich beim Chorherrenstift Höglwörth um einen ganz besonders schönen Fleck im Berchtesgadener Land handelt, wussten wir, aber dass es so viel Interessantes und Neues zu entdecken gibt, hätten wir nicht für möglich gehalten", war das einhellige Fazit der Besucher. Markus Winkler, CSU Ortsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat für Anger, hatte seine CSU-Gemeinderatskandidaten und den amtierenden Bürgermeister der Gemeinde Anger, Sylvester Enzinger, zu einer Führung auf der Halbinsel am Höglwörther See eingeladen.


"Die Erhaltung unseres Naherholungsgebietes Höglwörth solle nicht nur eine leere Floskel sein," so Winkler, man müsse durch eine Ortsbesichtigung auch erkennen, was genau es zu erhalten gebe. Der Mesner Max Fegg führte die interessierten Besucher durch alle zugänglichen Bereiche des Augustiner Chorherrenstifts und beeindruckte alle mit einem vielseitigen geschichtlichen Wissen über das Kloster.

Besondere Begeisterung rief die Stiftskirche Höglwörth hervor, die an die Stiftskirche St. Peter in Salzburg erinnert. "Wir hier in Höglwörth sind sozusagen der kleine Bruder von St. Peter", informierte Fegg, "aber die originalen Wandmalereien sind hier bei uns zu sehen," schmunzelte der Mesner bei seiner Führung. Markus Winkler dankte für die interessante Führung und sah darin den Wert und die Bedeutung unserer Heimat bestätigt.

Pressemitteilung CSU Anger

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