Von der VIP-Lounge bis in die Spielerkabinen

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Die Kinder des Ferienprogramms können sogar die Plätze einnehmen, an denen sonst Trainer und Spieler den Reportern Rede und Antwort stehen.

Ainring - Im Rahmen des Kinder-Ferienprogramms der Gemeinde Ainring bot die Junge Union in diesem Jahr eine Fahrt in die Red Bull Arena.

Mit dem Fahrrad ging es vormittags vom Hausmoninger Steg in Richtung Stadion. Dort wartete bereits eine Stadionführerin, die die Arena zeigen sollte. Zu Anfang besichtigte man die Zuschauertribünen und die Salzburger Fankurve, dort waren noch die Aufräumarbeiten vom Länderspiel voll im Gang und man bekam einen Einblick, wie das Stadion und auch der Rasen nach einem Spiel aussehen. Es wurden zunächst einmal Fakten und Zahlen rund um das Stadion erklärt. So erfuhren die Kinder, das die Fußballarena bei der Eröffnung vor zehn Jahren nur 18.000 Plätze fasste, allerdings im Rahmen der Erweiterungsmaßnahmen zur Europameisterschaft 2008 die Anzahl auf 32.000 Plätze anstieg.

Von den normalen Zuschauerrängen ging es in den VIP-Bereich, für den eine Karte schon mal 200 Euro kosten kann. Dafür gibt es dort dann aber auch kostenloses Essen und gepolsterte Stühle mit guter Aussicht auf das Spielfeld. Ein ganz besonderes Highlight waren dann die sogenannten Skyboxen. Das sind speziell für Firmen eingerichtete Bereiche mit eigenem Fernseher, Minibar und Ledersesseln. Zutritt haben dazu eigentlich nur geladene Gäste der Firmen.

Die Gelegenheit eine solche Skybox von innen zu sehen, wird sich also nicht oft bieten, weshalb die Kinder diesen Augenblick besonders genossen. Weiter ging es dann in den Pressekonferenzraum, wo es einen kurzen Film mit Eindrücken und Emotionen aus dem Stadion zu sehen gab.

Danach durften die Teilnehmer einen Blick in die Kabinen der Spieler werfen und von dort wie die großen Fußballstars durch den Tunnel auf das Spielfeld gehen und sogar auf den Trainersesseln Platz nehmen. Dann ging es zurück zum Ausgang und die Teilnehmer bedankten sich bei der Leiterin für die tolle Führung. Zum Abschluss blieb man noch einige Zeit an der Saalach, um mit einer Brotzeit den Ausflug ausklingen zu lassen.

(schl)

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