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Baugebiet „Thundorf nördlich der Schule“

Neues Wohngebiet in Thundorf: Junge Familien in Ainring halten

v.l.n.r.: Michael Helminger (Oberbauleitung Ingenieurbüro), Josef Schneckenpointer (Bauleitung Ingenieurbüro), 1. Bürgermeister MArtin Öttl, Thomas Läpple (Tiefbauamt Gemeinde), Erwin Rehrl (Geschäftsführer und Bauleiter ausführende Baufirma).
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v.l.n.r.: Michael Helminger (Oberbauleitung Ingenieurbüro), Josef Schneckenpointer (Bauleitung Ingenieurbüro), 1. Bürgermeister MArtin Öttl, Thomas Läpple (Tiefbauamt Gemeinde), Erwin Rehrl (Geschäftsführer und Bauleiter ausführende Baufirma).

Die Gemeinde war schon immer bestrebt, junge Familien in Ainring zu halten und hierfür, wenn möglich, eine entsprechende Baulandvorsorge zu betreiben. Aufgrund des dringenden Wohnraumbedarfes verfolgt die Gemeinde Ainring daher seit Mai 2018 das Ziel, am nördlichen Ortsrand von Thundorf ein neues Wohngebiet auszuweisen.

Ainring - Anfang August 2021 konnte hierzu das Bebauungsplanverfahren abgeschlossen werden und der Gemeinderat hat den Plan als Satzung beschlossen. 1. Bürgermeister Martin Öttl erläutert hierzu: „Die Gemeinde kann damit vielen Familien die Möglichkeit bieten, in Thundorf ein Eigenheim zu bauen“. Er dankte bei der Gelegenheit auch dem Grundeigentümer für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und Mitwirkung. Nur dadurch ist es möglich, dieses großartige Projekt zu verwirklichen.

Um Zeit zu gewinnen wurde parallel zum Verfahren ein lokales Ingenieurbüro mit der Erschließungsplanung und Ausschreibung der Maßnahme beauftragt.

Der Bauumfang der Erschließungsmaßnahme beinhaltet ca. 220 m Straßenneubau (Breite ca. 6,0 m einschließlich Bankett) und einen Wendehammer. Zusätzlich werden von der Gemeinde Schmutz- und Regenwasserkanäle, jeweils in etwa der gleichen Länge einschließlich der Hausanschlüsse, hergestellt.

Im Zuge des Vergabeverfahrens wurden 3 zusätzliche, jedoch zusammenhängende Maßnahmen mit ausgeschrieben:

  • Neubau eines ca. 325 m langen Geh- und Radweges von der Schule bis zur Thundorfer Mühle
  • Neubau eines Regenwasserkanals (DN 200- DN 600) auf die gesamte Länge des Gehweges einschließlich eines Regenrückhaltebeckens in der Thundorfer Mühle an der kleinen Sur
  • Neubau von 17 öffentlichen Parkplätzen im Bereich der Schule

Die Gemeinde investiert hier insgesamt ca. 1,1 Millionen Euro brutto. Nach öffentlicher Ausschreibung hat ein örtliches Bauunternehmen das günstigste Angebot abgegeben und wurde bereits im September vom Gemeinderat mit der Bauausführung beauftragt. Anfang November konnte die Firma mit der Erschließung des Baugebietes beginnen.

Am vergangenen Freitag war offizieller Baustellenauftakt mit dem sogenannten „Spatenstich“ durch Ersten Bürgermeister Martin Öttl gemeinsam mit dem planenden Ingenieurbüro und dem Geschäftsführer der beauftragten Baufirma.

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