Herzensanliegen der CSU

Altersgerechtes Wohnen in Ainring

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Vivaldo-Geschäftsführer Kai Kasri, Pflegedienstleiterin Violetta Schneider (v. links) erörterten mit Bürgermeisterkandidat Sven Kluba und Gemeinderatskandidaten der CSU Lösungsansätze, wie altersgerechtes Wohnen in der Gemeinde Ainring in der Zukunft aussehen kann.

Ainring - Unter dem Motto "CSU in Aktion" waren Bürgermeisterkandidat Sven Kluba zusammen mit Gemeinderatskandidaten der Einladung der Firma Vivaldo GmbH zu einem Fachgespräch gefolgt.

Die Pressemeldung im Wortlaut

Unter dem Motto "CSU in Aktion" waren Bürgermeisterkandidat Sven Kluba zusammen mit Gemeinderatskandidaten der Einladung der Firma Vivaldo GmbH zu einem Fachgespräch gefolgt.In den Geschäftsräumen in Mitterfelden informierten Geschäftsführer Kai Kasri und Pflegedienstleiterin Violetta Schneider über die Aufgaben und Leistungen des Unternehmens. Diskutiert wurden dabei auch Lösungsansätze, wie würdevolles Altwerden in der Gemeinde Ainring gelingen kann.


Das Unternehmen Vivaldo ist Partner für die Pflege älterer Mitbürger im gesamten Berchtesgadener Land und bietet mit 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - davon 12 Auszubildende - Pflege zum Wohle von Senioren an. "Dabei steht Herzlichkeit und Menschlichkeit an oberster Stelle", so Pflegedienstleiterin Violetta Schneider. "Wir möchten uns gerne gemeinsam mit den Entscheidungsträgern der Gemeinde bei der Erweiterung des Wohn- und Pflegeangebotes für Senioren in Ainring und seinen Ortsteilen engagieren", ergänzt Geschäftsführer Kai Kasri. Aktuell betreut Vivaldo 170 Bewohner in den Seniorenhäusern St. Laurentius in Piding und St. St. Rupert in Surheim sowie 60 Kunden im ambulanten Pflegedienst.

Bereits in Vorgesprächen mit Bürgermeister Hans Eschlberger und dem Seniorenbeauftragten der Gemeinde Ainring, Ludwig Wetzelsberger, wurden Konzepte angedacht, wie seniorengerechtes Wohnen und würdevolles Altwerden in der Gemeinde Ainring aussehen kann. Dazu wurden auch Vorzeigeprojekte in den Gemeinden Eching und Kirchanschöring besichtigt. Die CSU-Kandidaten erörterten zusammen mit den Vivaldo-Mitarbeitern Lösungsansätze wie barrierefreie Mietwohnungen zu günstigen Konditionen, sowie Wohngemeinschaften, Betreutes Wohnen und Tagespflege unter einem Dach. Dies könnte in Zusammenarbeit mit Wohnbaugenossenschaften oder in kommunaler Trägerschaft erfolgen. Denkbar wären auch Pflege-Wohngemeinschaften in verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde oder auch ein "Wohnen der Generationen". "Hier gibt es nicht die eine Lösung, vielmehr dürfen wir uns bei diesem wichtigen Thema keine Denkverbote auferlegen und müssen alle Möglichkeiten ins Auge fassen", ist Bürgermeisterkandidat Sven Kluba überzeugt. Einig war sich das Gremium darüber, dass altersgerechtes Wohnen auch für die Gemeinde Ainring das drängende Thema der Zukunft sein wird. Auch für Bürgermeisterkandidat Sven Kluba und die Gemeinderatskandidaten der CSU stellt das Thema einen Brennpunkt in der künftigen Gemeindepolitik dar.

Pressemitteilung CSU Ainring

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