Pressemitteilung CSU Ainring

CSU Ainring besucht Baufirma Koch in Adelstetten

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Die CSU Ainring besichtigte das Bauunternehmen Ingenieur Matthias Koch in Adelstetten. Das Foto zeigt Mitglieder der Ainringer CSU mit Mitarbeitern der Firma Koch. Der Vorsitzende der Ainringer CSU und Bürgermeisterkandidat Sven Kluba (1, Reihe 3. v. links bedankte sich bei Firmeninhaber Matthias Koch und dessen Ehefrau Elisabeth Koch (1. Reihe 4. u. 5. v. links) für die interessante Firmenbesichtigung.

Ainring - Unter dem Motto "CSU in Aktion" besuchten die Mitglieder des Ortsverbandes zusammen mit Bürgermeisterkandidat Sven Kluba das einheimische Bauunternehmen von Ingenieur Matthias Koch in Adelstetten.

Von der Beratung, über Planung, den Rohbauarbeiten bis zum schlüsselfertigen Bau ist das Unternehmen seit 1958 im Raum Salzburg, dem Berchtesgadener Land und Traunstein aktiv. Auch Modernisierungen und Außenanlagen sind Bestandteile des Leistungsspektrums der Firma Koch. Seit einigen Jahren wurde die Produktpalette um den Bereich Gerüstbau erweitert. Die Firma kann dabei auf eine Gesamtfläche von ca. 20.000 m² Gerüst zurückgreifen.


27 gewerbliche Mitarbeiter, ein Auszubildender sowie sechs technische und kaufmännische Angestellte beschäftigt das Unternehmen im derzeit. Beim Rundgang durch die Firma erläuterte Inhaber und Geschäftsführer Matthias Koch die Geschäftsabläufe. Dabei machte er deutlich, dass die Firma am Standort in Adelstetten unbedingt erweitern muss. "Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens", so Matthias Koch. Neben dieser räumlichen Herausforderung und dem Fachkräftemangel bewertete Koch vor allem die überbordende Bürokratie als eine Bremse für die Entwicklung der mittelständischen Bauwirtschaft. "Die bürokratischen Hindernisse erstrecken sich auf alle Teilbereiche des Unternehmers, von den Baugenehmigungen über die Lohnbuchhaltung bis hin zu den Finanzen und direkt bis auf die Baustelle. Oft bin ich wirklich am Verzweifeln, mit was man sich neben dem eigentlichen Bauen alles beschäftigen muss", so Koch. Auch die langen Genehmigungsverfahren machten nach den Ausführungen des Bauingenieurs so mache Baumaßnahme zur echten Geduldsprobe.

Bürgermeisterkandidat Sven Kluba bedankte sich am Ende des Gesprächs bei Matthias Koch und seinen Mitarbeitern für die interessante Besichtigung und die Darstellung so mancher Herausforderungen am Bau.


"Wir wünschen weiterhin viel Erfolg, volle Auftragsbücher und ein glückliches Händchen in der Unternehmensführung, um auch weiterhin ein starker Bestandteil unserer mittelständischen Bauwirtschaft in der Gemeinde zu sein"

, so Kluba.

Pressemitteilung CSU Ainring

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