Vertrautes vom Bürgermeisterkandidat

Sven Kluba erzählt am Stammtisch aus seinem Leben

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Sympathisch und kompetent präsentierte sich der Bürgermeisterkandidat der Ainringer CSU beim monatlichen Stammtisch „60 Minuten Politik“ im Gasthof Doppler.

Ainring - Ganz im Zeichen der bevorstehenden Kommunalwahl stand der monatliche Stammtisch der Ainringer CSU.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Bei "60 Minuten Politik" im Gasthof Doppler stellte sich diesmal Bürgermeisterkandidat Sven Kluba den Fragen der Zuhörer.Vor allem gab er dabei vertraute Einblicke in sein Leben, angefangen vom Eisstockschießen am heimischen Weiher über seine frühen Erfahrungen mit politischen Größen, sein Bauingenieurstudium bis hin zu seiner zeitintensiven Arbeit als Gemeinde- und Kreisrat.


"Gleich nach meiner Geburt am 12.04.1983 im Krankenhau Freilassing ging's wieder zurück in die Gemeinde Ainring, wo ich seither gerne wohne und lebe", so Kluba, der zunächst von seinen Kindergartenjahren in St. Raphael in Mitterfelden, dem Besuch der Grundschule Feldkirchen oder der Hauptschule in Mitterfelden erzählt.

"Als Kind geprägt haben mich vor allem die Vereine. Meine ersten Versuche als Kind im Eisstockschießen am Nechei Weiher wurden von den "Älteren" zwar noch skeptisch beäugt, da ich mich aber offensichtlich nicht so dumm anstellte, durfte ich dann regelmäßig mitmachen", lacht Sven Kluba, "und der Stocksport hat mich bis heute nicht losgelassen". Dies durchaus erfolgreich. So wurde Sven Kluba mit 13 Jahren nicht nur jüngster Vereinsmeister, sondern schaffte es mit Erfolgen in der bayerischen und deutschen Meisterschaft sogar bis in den Kader der Nationalmannschaft. "Um etwas zurückzugeben von dem, was er in den Vereinen erfahren durfte", engagierte Kluba sich schon sehr früh ehrenamtlich, übernahm Verantwortung, wurde Jugendtrainer und schließlich Vorsitzender des EC Feldkirchen. "Die unglaublich wertvolle Arbeit der Vereine, gerade in der Betreuung junger Menschen, müssen wir als Gemeinde noch mehr wertschätzen und unsere Fördermöglichkeiten ausweiten. Mit einem reinen Zuschuss von 20% der Baukosten können Projekte von Vereinen heute ansonsten nur noch sehr schwer verwirklicht werden".


Erfolgreich verlief auch Klubas schulische und berufliche Entwicklung. Nach dem Besuch der Realschule Freilassing und der Fachoberschule in Traunstein leistete er nach dem Fachabitur zunächst seinen Grundwehrdienst bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall ab und studierte in München schließlich Bauingenieur. Als frisch gebackener Ingenieur durfte er für eine bekannte heimische Firma an der Autobahn zwischen München und Augsburg am gleichzeitigen Ausbau von sechs Brücken mitwirken. "Eine echte Herausforderung, besonders die Zusammenarbeit mit drei erfahrenen Polieren", lacht Kluba, der dabei aber enorm viel gelernt hat. "Sei es beim Leiten großer Baustellen, beim Führen von Mitarbeitern oder bei der Erfüllung von Projektzielen, wobei Arbeitstage von 6´.30 Uhr bis 23 Uhr über Monate hinweg eher die Regel als die Ausnahme waren".

Aus dem Nähkästchen plauderte er auch über seine ersten politischen Erfahrungen, die er bereits 1999 als Mitglied der Jungen Union sammeln durfte. "Bei einer Busfahrt nach Berlin lernte ich den damaligen Vorsitzenden der Jungen Union - Markus Söder - kennen und der war mir - ehrlich gesagt - anfangs gar nicht so sympathisch, was sich bei näheren Kennenlernen aber schnell änderte. Als junger politisch interessierter Mensch hat mich vor allem die Begegnung mit unserem heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Ramsauer beeindruckt und geprägt. Sein erster Satz war damals: 'Servus, ich bin der Peter', und an diesem persönlichen und vertrauensvollen Verhältnis hat sich bis heute nichts geändert", so Kluba.

"Diese gute Vernetzung bis in höchste politische Kreise ist ein Markenzeichen der CSU. Auch kommunalpolitische Themen oder Probleme auf kürzestem Wege bis in die Staatregierung nach München oder in den Bundestag zu bringen, gibt es bei keiner anderen Partei und zeichnet die CSU eben als echte Volkspartei aus", so der Bürgermeisterkandidat, der dabei auch immer auf große Unterstützung durch Staatsministerin Michaela Kaniber zählen darf.

Mit einem kurzen Rückblick auf seine langjährige Erfahrung als Gemeinderat und als Kreisrat, einem Ausblick auf seine Ziele als Bürgermeister und der Beantwortung vieler Fragen der interessierten Zuhörer verging die Zeit bei "60 Minuten Politik" wieder einmal wie im Flug.

"So wichtige Themen wie Gemeindebus, gemeindlicher Wohnungsbau, Wohnen der Generationen, Bürgerkommunikation, Digitalisierung oder drängende Verkehrsthemen kann nur der gesamte Gemeinderat in guter Zusammenarbeit mit Verwaltung und beteiligten Behörden stemmen. Dazu sind aber auch politische Erfahrung und gute Beziehungen zu politischen Verantwortungsträgern nötig. Und hier bringt unser Bürgermeisterkandidat die besten Voraussetzungen mit", zog Fraktionssprecher Ernst Peter am Ende des Stammtischs Bilanz.

Pressemitteilung CSU Ainring

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