Pressemitteilung CSU Ainring

Kluba: "Mit einem starken Team Bewährtes fortsetzen"

+
Dritte Bürgermeisterin Rosemarie Bernauer, Bürgermeisterkandidat Sven Kluba und CSU-Fraktionssprecher Ernst Peter (v. l. n. r) baten die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam, dem bewährten Team der CSU Ainring bei der bevorstehenden Wahl das Vertrauen entgegenzubringen, das sie ihnen auch die Jahre zuvor entgegengebracht haben.

Ainring - Auf breites Interesse stieß bislang die Ainringer CSU bei Ihrer "Tour durch die Gemeinde", bei der sich Bürgermeisterkandidat Sven Kluba und die Gemeinderatskandidaten in Gaststätten aller Ortsteile der Gemeinde Ainring den Bürgerinnen und Bürgern vorstellten und ihre Ziele präsentierten, zuletzt im Gasthof Doppler in Adelstetten.

Zunächst umriss dabei Bürgermeisterkandidat Sven Kluba noch einmal die Ziele, die sich er und die Ainringer CSU für die nächsten sechs Jahre gesteckt haben. "Günstiges Bauen und Wohnen ermöglichen, um Familien in der Gemeinde zu halten, dazu natürlich die Schulstandorte sichern, für Senioren ein Umfeld zu schaffen, in dem diese in Würde alt werden können, die Bevölkerung mehr in ein bürgernahes Rathaus einbeziehen, dazu auch die Digitalisierung vorantreiben und mit einer Ainring-App neue Wege gehen, einen Masterplan für die Verkehrsprobleme der Gemeinde entwickeln, wozu auch die Idee eines gemeindlichen Rufbusses gehört, um die Mobilität im ländlichen Raum zu sichern, und die Vereine als Kitt unserer Gesellschaft noch mehr als bisher stärken", so Kluba. "Dazu müssen wir das Rad nicht neu erfinden. Wir stehen als Gemeinde glänzend da, sind schuldenfrei, haben die höchste Steuerkraft im Landkreis und sind eine Gemeinde, auf die viele schauen. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem starken Team - einer ausgewogenen Mischung aus Männern und Frauen, aus allen Ortsteilen, Alters- und Berufsgruppen und mit viel Lebenserfahrung - Bewährtes fortsetzen und mit neuen und frischen Ideen die Herausforderungen unserer Gemeinde auch in Zukunft meistern werden". Dritte Bürgermeisterin Rosemarie Bernauer betonte, dass für sie auch in der Politik Ehrlichkeit an erster Stelle stehe. Zu dieser Ehrlichkeit gehöre aber auch, zu sagen, was machbar ist oder aus bestimmten Gründen eben auch nicht umgesetzt werden kann. "Ich wünsche mir auch viele Dinge, nicht nur einen Tunnel für Hammerau sondern auch noch einen für Straß und vieles andere mehr, aber ein paar Wochen vor der Wahl nicht erfüllbare Wünsche zu wecken, ist für mich Augenauswischerei und hat nichts mit aufrichtiger und realer Politik zu tun".


"Aus diesem Grund haben wir bei unserem Wahlkampf vor sechs Jahren auch nichts versprochen, aber wir haben uns klare Ziele gesetzt", ergänzte Fraktionssprecher Ernst Peter. "Die meisten unserer damals in unserer Wahlbroschüre formulierten Ziele sind inzwischen umgesetzt. Da nk einer guten Zusammenarbeit im Gemeinderat über Fraktionsgrenzen hinweg, dank unserer guten Verwaltung und dank unseres hervorragenden Bürgermeisters, der sich 18 Jahre lang unermüdlich für die Gemeinde eingesetzt und Ainring zu einer Vorzeigegemeinde gemacht hat." Schade finde er, dass einige wenige das Ansehen von Hans Eschlberger, das dieser nicht nur in der Gemeinde, sondern im gesamten Landkreis und darüber hinaus genieße, durch falsche Behauptungen im Wahlkampf schlecht reden wollen. "Aus Gründen von Fundamentalopposition dagegen sein, kennen wir aus der großen Politik zur Genüge, in unserer Gemeinde hat das aus meiner Sicht nichts verloren, hier sollte es darum gehen, zum Wohle der Bürger anzupacken und gemeinsam Dinge voranzubringen", so Peter.

Bei der Vorstellung der einzelnen Kandidaten wurde auch deutlich, wie viele der CSU-Bewerber sich in den verschiedensten Vereinen und Organisationen ehrenamtlich engagieren."Als jahrelanger Vorstand eines der größten Vereine in unserer Gemeinde, weiß ich, was Vereinsarbeit und Ehrenamt bedeutet", so CSU-Gemeinderat und Vorstand des FC Hammerau, Gernot Althammer. In seiner Vorstellung ging er auch auf einen kürzlich erschienenen Zeitungsartikel ein. "Auf einer Veranstaltung der Freien Wähler stellte ich die Frage, wie ihre angeblich so starke Unterstützung der Vereine denn so aussieht, weil sie während meiner achtjährigen Vorstands-Tätigkeit den FC Hammerau, der eine wirklich tolle Jugendarbeit leistet, nicht einmal unterstützt haben. Meine Kritik in ihrem Pressebericht dann so darzustellen, als hätte ich sie um Unterstützung gebeten, ist für mich kein fairer Wahlkampf", so Gernot Althammer noch sichtlich verärgert.


Am Ende der Vorstellung, bei der die Gemeinderatskandidaten auch viel Privates preisgaben und ihre Motivation für ihre Kandidatur darlegten, hatten die Bürgerinnen und Bürger in einer Diskussionsrunde das Wort. Hierbei nahm Bürgermeister Hans Eschlberger zu in den letzten Wochen aufgekommenen Behauptungen Stellung und konnte dabei manch entstandene Frage sachlich aufklären.

Abschließend baten Bürgermeisterkandidat Sven Kluba, Dritte Bürgermeisterin Rosemarie Bernauer und Fraktionssprecher Ernst Peter die Bürgerinnen und Bürger, dem bewährten Team der CSU Ainring wieder das Vertrauen entgegenzubringen, das sie ihnen auch die Jahre zuvor entgegengebracht haben.

Pressemitteilung CSU Ainring

Kommentare