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Sechs Menschen in Klinik

Garagen-Party in Ainring endet beinahe tödlich

„Die Betroffenen hatten Glück im Unglück, dass die Ursache rasch bemerkt wurde, da eine Kohlenmonoxid-Vergiftung tödlich enden kann“, erklärt Einsatzleiter Erich Baringer.
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„Die Betroffenen hatten Glück im Unglück, dass die Ursache rasch bemerkt wurde, da eine Kohlenmonoxid-Vergiftung tödlich enden kann“, erklärt Einsatzleiter Erich Baringer.

Das Rote Kreuz war am Freitagabend (11. März) um kurz nach 22 Uhr im Gemeindegebiet von Ainring im Einsatz und musste bei einer Garagen-Party insgesamt sechs Menschen mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung versorgen und in die Kreisklinik Bad Reichenhall bringen.

Die Meldung im Wortlaut:

Ainring - Zunächst waren Rettungswagen und Notarzt aus Freilassing wegen eines Bewusstlosen vor Ort; während der Versorgung kollabierte dann ein zweiter Gast; vier weitere klagten über deutliche Vergiftungserscheinungen mit Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Die Einsatzkräfte forderten dann den Einsatzleiter Rettungsdienst nach, der insgesamt vier Notfallkrankenwagen der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaften Ainring, Bad Reichenhall, Freilassing und Teisendorf anforderte, mit denen die Leute dann zur Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht wurden.

Ursache war wohl ein in der wegen der noch immer kalten Nächte geschlossenen und deshalb nicht belüfteten Garage betriebener Holzkohle-Grill, durch den sich das gifte Gas unbemerkt ansammelte und nicht abziehen konnte. „Die Betroffenen hatten Glück im Unglück, dass die Ursache rasch bemerkt wurde, da eine Kohlenmonoxid-Vergiftung tödlich enden kann“, erklärt Einsatzleiter Erich Baringer.

Pressemeldung BRK Landkreis Berchtesgadener Land

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