Schlaglöcher, Radwege und Verkehrszeichen

Sichere Radwegverbindung in Hammerau erwünscht

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Ainring - Ein erwünschter Radweg in Hammerau war nur eines der vielen brisanten Themen im Bauauschuss des Gemeinderats. Was nun in Angriff genommen werden soll:

Vorschläge, Wünsche, Anfragen – wie man es auch immer nennen mag: Im Bauausschuss stellten die Gemeinderatsmitglieder eine ganze Reihe von künftigen Maßnahmen, die von der Verwaltung in Augenschein und auch aufgearbeitet werden sollten.

Nachdem sich der Ausbau der Geppinger Straße Süd in Feldkirchen weiterhin verzögert, bat der zweite Bürgermeister Gerhard Kern erneut die wiederum entstandenen Schlaglöcher im Bereich der Anwesen Kern/Theissig auszubessern und zwar nicht mit Kies sondern zur längeren Haltbarkeit mit Asphalt.

Sven Kluba machte darauf aufmerksam, dass im Bereich der Adalbert-Stifter-Straße 6a, 8 bis 10 in Richtung Heubergstraße noch eine Freileitung vorhanden sei. Ziel sollte es sein, dass diese Leitung verkabelt werde. Er stellte die Frage, was die Gemeinde diesbezüglich machen könnte. „Wir werden diese Angelegenheit weiterleiten. Zuständig ist die Bayernwerk AG", antwortete der Bürgermeister auf das Ansuchen. Außerdem sprach Kluba die Radwegeverbindung zur Firma Stadler in Hammerau westlich der B20 – bisher durch das Werksgelände Riegel führend – an. Hier sollte eine dauerhafte Lösung gesucht werden.

Zu dieser Thematik hätten bereits Gespräche mit Architekt Flori Magg und der Firmenleitung, vertreten durch Frau Stadler, stattgefunden. Im Zuge des noch geplanten Neubaus einer Lagerhalle sollte seiner Auffassung nach ein verkehrssicherer Radweg östlich des Bahndammes entstehen. Dieser Wunsch könne aber nur mit Zustimmung des Grundeigentümers – Firma Stadler – verwirklicht werden. „Wir bleiben natürlich für eine erstrebenswerte Lösung dran", betonte der Rathauschef. Zu guter Letzt verwies Sven Kluba,im Bereich des Campingplatzes in Ainring sei ein Verkehrszeichen „Anlieger frei" Richtung Ainring aufgestellt. Er bat um Erklärung der Situation. Dazu sagte Hans Eschlberger, dass aktuell tatsächlich Rechtsfragen einer dringenden Klärung bedürfen. Es gelte neben einigen Dingen die Widmungsvoraussetzungen genau zu prüfen.

Martin Strobl wies nicht nur persönlich sondern auch auf die berechtigte Bitte von vielen Radfahrern hin. Demnach sei der Radweg im rückwärtigen Bereich des ehemaligen Gasthofes Annahütte in Hammerau in einem unwürdigen Zustand. Dieser Bereich soll sauber hergerichtet werden. Außerdem kam Strobl auf die Querungshilfe im Bereich Hammerau Nord zu sprechen. Vom Lagerhaus her kommend sei diese sinnvolle Einrichtung von Kindern jedoch nicht erreichbar. Ein erhebliches Zurückschneiden der anliegenden Hecke sei vonnöten. „Wir werden das veranlassen", versprach der Bürgermeister.

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Rubriklistenbild: © pa

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