Ampelanlage oder Kreisverkehr?

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Starker Verkehr und Staus sind an der Tagesordnung an den zusammentreffenden Kreuzungs- und Einmündungsbereichen Kreisstraße BGL 18 / B 304 / Hallerstraße in der Gemeinde Ainring.

Ainring - Großer Andrang herrschte bei der Gemeinderatssitzung bezüglich aktueller Verkehrsthemen. Hauptdiskussionspunkt: Das Problemprojekt "Übers-Eck-Kreuzung" B304/BGL 18:

Eine „Sondersitzung“ der Ainringer Gemeinderäte beinhaltete realistische Einschätzungen aktueller Verkehrsthemen im Gemeindebereich. Annähernd 50 Zuhörer interessierten sich für künftig nötige Maßnahmen zu Verbesserungen des Straßenverkehrs in ihren jeweiligen Ortsteilen. Tatsächlich war enormer Diskussionsstoff geboten mit regem Meinungsaustausch der Mandatare zu den Aussagen von Dipl.-Ing. Bauoberrat Martin Bambach vom Staatlichen Bauamt Traunstein.

Das Hauptinteresse galt schwerpunktmäßig einer geplanten Entschärfung für Verkehrsteilnehmer bei den stark frequentierten versetzten Einmündungen B 304, Kreisstraße BGL 18 sowie Hallerstraße Heidenpoint. Leidenschaftlich, dennoch fair und sachlich, wurden die Varianten „Ampelanlage“ oder „Kreisverkehr“ diskutiert. Eine endgültige Entscheidung wurde nach über zwei Stunden Beratung allerdings nicht getroffen, es besteht noch weiterer Klärungsbedarf.

Erster Bürgermeister Hans Eschlberger entbot zunächst dem für Bundes- und Kreisstraßen zuständigen Abteilungsleiter im Staatlichen Bauamt Traunstein, Bauoberrat Martin Bambach einen Willkommensgruß mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwölf Jahren. Eschlberger hob neben vielen kleinen und großen Verbesserungen in der gesamten Gemeinde als Paradebeispiel den Radweg Ainring-Thundorf hervor. Als Ziel gemeinsamer Arbeit stellte der Bürgermeister die größtmögliche Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bei geringstmöglicher Belastung der Anwohner heraus. Die Gemeinde werde geteilt durch Hauptverkehrsachsen, und zwar Bundes- und Kreisstraßen. Das habe Vorteile, bringe ebenso aber auch Nachteile.

Drei Möglichkeiten zur Regelung der Einmündung in die B 304

Die Einzelbeispiele für zu ansprechende „Brennpunkte“ seien die B 304, welche die Orte Adelstetten und Straß durchschneiden, sowie erheblicher Rückstau besonders zu Berufsverkehrszeiten und häufige Unfälle bei den versetzten Einmündungen in die B 304 der Kreisstraße BGL 18 und Hallerstraße. Hier stehe vordergründig zur Wahl eine Lichtzeichenanlage - von Eschlberger vorweg favorisiert - oder ein Kreisverkehr. Als dritte Variante wäre auch die Möglichkeit des Abwartens zu wählen, zumindest so lange, bis durch die neue Streckenverbindung der höhengleiche Bahnübergang Mühlreit wegfalle. Sinnvoll sei auf der B 304 eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 km/h. Damit würde die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs sowohl für die Nutzer der Hallerstraße wie auch der Kreisstraße deutlich verbessert.

Lärmschutzmaßnahmen für die B 20

Bei der B 20 seien die zentralen Herausforderungen Kreuzung Hausmoning/Einmündung Salzburger Straße,Lärmschutzmaßnahmen für Anwohner in der Ortsdurchfahrt Hammerau, sowie ebenfalls zum Lärmschutzthema die Wallverlängerung in Bruch-Römerstraße Richtung Norden. Bei der Kreisstraße BGL 10 stehe auf der Wunschliste die Fortführung des Geh- und Radweges von Thundorf in Richtung Teisendorf zur B 304. Zu all den aufgeführten Punkten gelte die Frage nach den bestmöglichen Lösungsmöglichkeiten, sagte der Bürgermeister und erteilte dann dem Gast vom Traunsteiner Bauamt das Wort.

Was tun, mit dem Problem-Projekt "Übers-Eck-Kreuzung" B 304 / BGL 18?

Viele offene Fragen zu aktuelle Verkehrsthemen aus den Reihen der Gemeinderäte zu beantworten galt es für den Leiter des Staatlichen Straßenbauamtes Traunstein, Dipl.Ing. Bauoberrat Martin Bambach bei der Ainringer Gemeinderats-Sondersitzung im Rathaussaal vor einer interessierten Zuhörerschaft.

Ausführlich stellte Martin Bambach mittels Powerpoint-Präsentation seine Behörde in den verantwortlichen Zuständigkeitsbereichen vor. Planung, Finanzierung bis Umsetzung, erfolge in systematischer Vorgehensweise. Immense Verkehrsbelastung und Unfallsituation beinhalteten das zunächst angesprochene und wohl derzeit brennendste Problem-Projekt mit einem beabsichtigten Umbau der „Übers-Eck-Kreuzung an der B 304 / BGL 18 7 Hallerstraße bei Heidenpoint. Auf der Basis des jeweils dreijährigen Verkehrssicherheitsprogramms gebe es hier – wie Bambach vermerkte - eine Gefahrenstelle mit Unfallhäufung. Der Bauamtschef ließ aufgrund seiner Hinweise zur ermittelten Verkehrsabwicklung und Beobachtungen ohne Umschweife die Katze aus dem Sack, indem er sagte, er plädiere aus mehreren Gründen – auch weil die Westtangente weiterhin im Raum stehe - für das Installieren einer Lichtzeichenanlage.

Ein Kreisverkehr würde teuer kommen

Zum Bau eines Kreisverkehrs sagte er, es sei nach vorsichtiger Schätzung mit Investitionskosten zwischen 350.000 und 400.000 Euro zu rechnen. Dadurch wäre aber auch eine Verschwenkung eines Teilbereichs der BGL 18 erforderlich mit weiteren Kosten. Demzufolge müssten zwischen 500.000 und 750.000 Euro für die Gesamtmaßnahme veranschlagt werden.

Bezüglich Lichtzeichenregelung liege ein Vorgutachten vor. Diese bescheinige eine „ausreichend gute Leistungsfähigkeit“ einer derartigen Ampelanlage. Vom Prinzip her wären zwei Ampelanlagen nötig und zwar jeweils Einmündung BGL 18 und Hallerstraße in die B 304, die aufeinander abgestimmt werden müssten. Zur Verbesserung der Leichtigkeit des Verkehrs könnte durch den zusätzlichen Anbau von zwei Rechtsabbiegespuren – je eine in die Hallerstraße und in die BGL 18 – eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit der Lichtzeichenanlage erreicht werden. Laut Gutachten wäre ohne die zusätzlichen Abbiegespuren die Steuerung der Ampel Hallerstraße so getaktet, dass in Spitzenbelastungszeiten auf der Hallerstraße zirka bis zu zehn Autos zurückstauen. Dann würde spätestens die nächste Grünphase erfolgen.

50 Prozent Bauzuschuss vom Bund

Zum Werdegang der laufenden Diskussion an besagter Kreuzung verwies Bambach auf die Sitzung im Kreisausschuss vom Januar 2013, wobei hier die Maßnahme vorgestellt und Haushaltsmittel des Kreises beantragt worden sei. Zur Kostenteilung verwies der Bauamtexperte auf die entsprechenden Fahrbahnbreiten. Demnach hätten die Gemeinde Ainring und der Landkreis BGL je zirka 25 Prozent zu tragen, der Bund für die B 304 etwa 50 Prozent. Das Besondere an dieser Kreuzung sei, dass alle drei Straßen verkehrsmäßig etwa gleichermaßen hoch mit je zwischen 5.000 und 8.000 Kraftfahrzeugen im Zeitraum von 24 Stunden belastet seien.

Für eine Lichtzeichenanlage müsste mit Kosten von etwa 120.000 Euro (zwei Ampelanlagen jeweils 60.000 Euro) gerechnet werden. Von daher sei die Lichtzeichenanlage die wirtschaftlichere und praktikablere Lösung, da diese kurzfristig bereits im nächsten Jahr 2015 machbar sei. Demgegenüber sei ein Kreisverkehr deutlich zeitaufwändiger zu realisieren, da ein förmliches Verwaltungsverfahren (Bebauungsplanverfahren) mit allen Folgeerscheinungen durchzuführen sei.

Bürgermeister Hans Eschlberger wies darauf hin, die Argumente von Martin Bambach sprächen für sich und bekräftigte, dass eine Ampelanlage aus seiner Sicht die zielführendste Hilfe wäre, alles andere führe in eine ferne Zukunft. „Mir geht es ganz und gar darum die Verkehrssicherheit zu gewährleisten – und zwar so schnell wie möglich“, betonte er.

Auch eine Ampel-Anlage könnte Probleme mit sich bringen

Starker Verkehr und Staus sind an der Tagesordnung an den zusammentreffenden Kreuzungs- und Einmündungsbereichen Kreisstraße BGL 18 / B 304 / Hallerstraße in der Gemeinde Ainring.

Einen komplexen Fragenkatalog an den Experten des Staatlichen Bauamtes hatte ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl vorbereitet. So wies er hin, laut Gutachten zur Leistungsfähigkeit einer Ampel an der Hallerstraße werde festgestellt, dass während einer Rotphase in den Hauptverkehrszeiten nur bis zu zehn Fahrzeuge in der Hallerstraße stünden und diese bei einer Grünphase auch komplett durchfahren könnten. Andererseits sei davon gesprochen worden, dass zwischen 8.000 und 10.000 Fahrzeuge pro Tag die Hallerstraße befahren – das wären im Schnitt, auch nachts, pro Minute zwischen sechs und acht Fahrzeuge. Nach Strobls Recherchen bestehe hier eine Diskrepanz, denn eine Rotphase werde sicherlich länger als eine Minute dauern und der Hauptverkehr in Spitzenzeiten zweifellos mehr als bis zu acht Fahrzeuge betragen. Strobl befürchtet hier eine erhebliche Mehrbelastung für die Anwohner der Hallerstraße. CSU-Fraktionssprecher Jörg Mader zeigte zudem die durchaus berechtigte Gefahr eines Ausweichverkehrs über den Sandgrubenweg zu der B 304 auf.

Im Kreisausschuss hatte – so Strobl – Martin Bambach berichtet, dass die Gemeinde Ainring eine Ampelanlage favorisiere. Dazu erwiderte Bambach, dass er nach der Juli-Sitzung den Eindruck gehabt habe, dass diese Lösung im Sinne der Gemeinde Ainring wäre. Immerhin sei in der Kreisausschusssitzung ein weitergehender Beschluss bezüglich der Erweiterung um die beiden Rechtsabbiegespuren erreicht worden. Jörg Mader merkte an, dass der Gemeinderat bereits vor der Kreisausschuss-Sitzung eine öffentliche Beratung mit Bambach gewünscht habe, der Termin jedoch leider erst jetzt zustande gekommen sei.

Aus Sicht eines Polizeibeamten wäre ein Kreisverkehr die bessere Lösung

Martin Strobl kam auf das Eingangsstatement des Bürgermeisters zu sprechen, wonach alle Beteiligten eine Lösung anstreben, für eine größtmögliche Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und eine geringst mögliche Beeinträchtigung der Anwohner. Dazu wollten Martin Strobl und Jörg Mader wissen, welche Lösung nun die sicherste und beste bezüglich des Verkehrsflusses sei. Bambach erwiderte, für ihn käme vorrangig an dieser Stelle eine Ampel in Frage, zumal die Probleme in der Hallerstraße auch durch einen Kreisverkehr nicht gelöst würden. Es sei hier immer der gesamte Streckenabschnitt zu betrachten. Strobl machte deutlich, dass dies seiner Meinung und Erfahrung als Polizeibeamter nach nicht der Fall sei, hingegen sei ein Kreisverkehr die sicherste und am wenigsten beeinträchtigende Lösung.

Grundsätzlich offerierte der Fraktionssprecher namens der ÜPW, dass eine Ampel an dieser Stelle nicht die beste Lösung für die Heidenpointer sowie Peracher Bürgerinnen und Bürger und die Gemeinde Ainring sei, zumal durch eine eventuelle Verlegung der Kreisstraße im Zuge eines Kreisverkehrbaus auch Verbesserungen im Hochwasserschutz am Mühlstätter Graben herbeigeführt werden können. Weiters sei die ÜPW der Meinung, dass eine mögliche Westtangente, welche im Übrigen seit 50 Jahren in den Köpfen herumspucke und noch in weiter Ferne erscheine, kein Hinderungsgrund für eine sinnvolle und sichere Lösung an dieser Stelle sei. Exemplarisch für den drastischen Rückgang der Unfallzahlen sei der Kreisverkehr B 304 / Reichenhaller Staße bei Freilassing Süd, bei dem es seit dem Bau keine nennenswerte Verkehrsunfälle mehr gebe.

Eine Anliegerversammlung soll auftretende Fragen klären

Nachdem das Thema bislang im Ainringer Gemeinderat nur hinter verschlossenen Türen diskutiert wurde und die öffentliche Gemeinderatssitzung nur auf Druck aller vier Fraktionssprecher im Gemeinderat zustande kam, schlug ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl vor, den Bürgern im Rahmen einer Anliegerversammlung Gelegenheit zur Fragestellung und Diskussion zu geben. Diesen Vorschlag billigte auch die Ratsrunde. Strobl merkte in der Diskussion auch an, dass die Gemeinde Ainring durchaus die finanziellen Spielräume besitze, um den Bau eines Kreisverkehrs mit angemessenen Mitteln zu unterstützen. „Geld sollte nicht der Hinderungsgrund für die beste Lösung an dieser Stelle sein“, betonte er.

ÜPW-Rat Franz Sommerauer, ebenfalls Polizeibeamter, brachte in die Diskussion eine neue Variante ein, welche bereits vor einigen Jahren der damalige Gemeinderat Herbert Meigel vorgeschlagen hatte: Zur Entflechtung der Verkehrsströme und zur Verringerung des Staus auf der Kreisstraße BGL 18 bei der Einfahrt in die Bundesstraße 304 von Mitterfelden kommend, könnte eine Rechtsabbiegespur mit Einschleifer auf die B 304 geschaffen werden. Dazu meinte Martin Bambach, in der Kreuzung befinde sich ein Ingenieurbauwerk, das dann ebenfalls überplant werden müsste. Dies wäre mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Von einer derartigen Maßnahme verspreche er sich nicht viel.

Auch der Bund entpuppte sich als Befürworter einer Ampelanlage

Die Befürchtung von CSU-Rat Sven Kluba ist eine weitere Zunahme des Verkehrs auf der B 304. Angenommen die Gemeinde Ainring befürworte einen Kreisverkehr, müsste der Kreisausschuss nochmals darüber beraten. Er stelle sich die Frage, wie der Bund hier handeln würde. Bambach erläuterte, der Bund vertrete eine Lösungsmöglichkeit in Form einer Ampel, da schneller umsetzbar und nicht so kostenintensiv wie die Errichtung eines Kreisverkehrs. Befragt nach den Kosten für eine Lichtzeichenanlage inklusive Abbiegespuren, nannte Bambach die Summe zwischen 200.000 und 220.000 Euro. Dazu könnte höchstwahrscheinlich noch eine Förderung aus GVFG-Mitteln in Anspruch genommen werden, sodass für jeden beteiligten die Kosten im Rahmen blieben.

UBL-Fraktionssprecher Hans Pöllner vertrat die Auffassung, dass ein Unterlassen von Verbesserungen die schlechteste Lösung wäre. Subjektiv habe er das Gefühl, dass die Anwohner und Verkehrsteilnehmer einen Kreisverkehr präferieren würden. Er könne sich aber zur Erprobung auch vorstellen, eine mobile Ampelanlage aufstellen zu lassen. Wie zu hören, werde sich Bambach erkundigen, ob es derartige intelligente mobile Lichtzeichenanlagen überhaupt gebe. Er bekräftigte aber nochmals, dass an besagter Kreuzung eine schnelle Lösung gefunden werden müsse. Ob eine Ampel 24 Stunden durchgehend betrieben werden müsse, fragte CSU-Rat Robert Egger, dem geantwortet wurde, es sei eine reine Einstellungssache.

"Priorität habe die Gesundheit der direkten Anwohner"

Um eine weitreichende Entscheidung treffen zu können, forderte Eggers Fraktionskollege Ernst Peter noch detaillierte Informationen zum Verkehrsfluss, zur Unfalltypensteckkarte, insbesondere aber eine vergleichende Leistungsfähigkeitsbetrachtung zwischen Ampellösung und möglichem Kreisverkehr. Dazu führte Bambach aus, dass in den Stoßzeiten Rückstauungen bis zu 72 Meter und auf der BGL 18 gar bis zu 520 Meter gemessen worden seien. Peters Wortbeitrag wurde für eine Entscheidungsfindung im Rahmen des Klärungsbedarfs in den späteren Beschlussvorschlag des Bürgermeisters mit aufgenommen.

In der weiteren Diskussion sprachen sich mehrere Räte dafür aus, Priorität habe die Gesundheit der direkten Anwohner und eine langfristige Lösung - sprich Kreisverkehr - gebe man den Vorzug. Zweiter Bürgermeister Gerhard Kern distanzierte sich von Aussagen, die er angeblich im Rahmen eines Zeitungsinterviews gegeben haben soll. Außerdem fasste er die drei sich zwangsläufig ergebenden Möglichkeiten zusammen: Kreisverkehr, Lichtzeichenanlage oder eben gar keine Maßnahmen und es so zu belassen, wie es jetzt ist.

Noch kann keine Entscheidung getroffen werden

Gegen Ende der Mammutberatung traf ÜPW-Rat Dieter Nowak die Feststellung, er halte weitergehende Informationen für nötig, weshalb in dieser Sondersitzung keine Systementscheidung getroffen werden könne. Außerdem halte er eine Ortsteilversammlung für die Anlieger vor der nächsten Gemeinderatssitzung zu diesem Thema für unbedingt erforderlich. Dies sollte so auch beschlussmäßig festgehalten werden.

Der von Bürgermeister Hans Eschlberger auf die Schnelle formulierte Beschlussvorschlag fand einstimmige Akzeptanz. Wörtlich heißt es: „Zur Entschärfung der Unfallgefahren an den Einmündungen der BGL 18 und der Hallerstraße in die B 304 wird eine Entscheidung zu technischen Lösungsmöglichkeiten zurückgestellt. Mit Blick auf eine Lichtzeichenanlage soll geprüft werden, ob eine Testanlage aufgestellt werden kann. Ebenso muss die Leistungsfähigkeit eines Kreisverkehrs untersucht werden. Im Übrigen sollen die Anwohner ihre Anregungen und Einwände vorbringen können.“

Über die weiteren allgemeine Verkehrssituationen, die eingangs der Sitzung der Bürgermeister angesprochen hatte, wird noch berichtet.

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