Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Ainring

Wanderung mit der SPD durch das Ainringer Moor

Bärbel Kofler beim Pflanzen eines Gingko-Baumes zur Erinnerung an den Besuch im Ainringer Moos mit Walter Soraruf, links, sowie der Ainringer SPD-Ortsvorsitzenden Margret Sturm-Wiersig.
+
Bärbel Kofler beim Pflanzen eines Gingko-Baumes zur Erinnerung an den Besuch im Ainringer Moos mit Walter Soraruf, links, sowie der Ainringer SPD-Ortsvorsitzenden Margret Sturm-Wiersig.

Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Ainring wanderte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler auf dem interessanten Moorerlebnispfad durch das ehemalige, renaturierte Torfabbaugelände.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Ainring - Moorführer Walter Soraruf führte die Gruppe eingangs mit einem kurzen Vortrag in die Geschichte des Ainringer Moores, genannt Ainringer Moos, ein. Die Geschichte des Moores führt in die Eiszeit vor 15 000 Jahren zurück und ist Folge des Rückzugs der damals gewaltigen Vergletscherung des Voralpenlandes. Beim Ainringer Moos handelt es sich um einen der größten Niedermoorkomplexe des bayerischen Voralpenlandes.

Unterwegs gab Soraruf auch einen Einblick in den Abbau des Moores, der seit dem 19. Jahrhundert großflächig erfolgte und vor allem der Gewinnung des Torfes als Heizmaterial diente. Bärbel Kofler legte auch selbst Hand an und konnte sich von der Schwere des damaligen Moorabbaues in Handarbeit überzeugen. Im Zuge der Mechanisierung der Arbeitswelt folgte dann der maschinelle Torfabbau mittels leistungsfähiger Moorfräsen.

Der Aufstieg in den Aussichtsturm erlaubte den Teilnehmern der Wandergruppe einen Überblick über weite Teile der heutigen Moorfläche mit ihren großen und kleineren Moorseen und den vielen renaturierten Moorflächen sowie ihren vielfältigen Lebensräumen für viele Vogelarten, Libellen, Frösche und Fische und die vielen anderen Lebewesen, die das Moor bevölkern. „Für uns in der SPD ist es unerlässlich, unterschiedliche Lebensräume mit ihren Tier- und Pflanzenarten zu schützen und dadurch die biologische Vielfalt zu erhalten. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass es solche Schutzgebiete, wie das Ainringer Moor gibt.

Der Moor-Erlebnispfad trägt auch dazu bei, dass Erwachsene und Kinder mittels der anschaulichen Tafeln über die Flora und Fauna des Ainringer Moors informiert werden“, so Bärbel Kofler. Nach der Rückkehr zum Moormuseum bedankte sich Bärbel Kofler bei dem Moorführer Walter Soraruf für seine lebendige Darstellung des Ainringer Moores, sowie bei den Teilnehmern, die aufmerksam zugehört hatten. Abschließend kehrte die Wandergruppe im Gasthaus Doppler ein, um über aktuelle politische Themen, wie auch über die bevorstehende Bundestagswahl zu diskutieren.

Pressemitteilung SPD-Kreisverband Berchtesgadener Land

Kommentare