Wahlkampf mal anders

BM-Kandidatin lud zum Frauenfrühstück

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Persönliche Gespräche standen im Mittelpunkt des Frauenfrühstücks mit Bürgermeisterkandidatin Michaela Kaml (ganz rechts). Auch die SPD-Ortsvorsitzende und Gemeinderätin Margret Sturm-Wirsig (Mitte vorne) war interessierte Teilnehmerin.

Ainring - Eine etwas andere Idee für ihren Wahlkampf hatte die Bürgermeisterkandidatin der ÜPW. Michaela Kaml lud zum Frauenfrühstück.

„Das war eine nette Veranstaltung. Ich konnte Frau Kaml jetzt persönlich kennenlernen und habe nicht nur Vorträge und Sonntagsreden gehört.", so eine Besucherin des Frauenfrühstücks von Michaela Kaml. Nicht zuletzt aufgrund solcher Aussagen zog die Überparteiliche Wählergruppe (ÜPW) Ainring ein sehr positives Fazit der Veranstaltung.

Gut besucht war das Café Lechner in Hammerau – ausschließlich mit Frauen. Diesen stellte sich die Bürgermeisterkandidaten Michaela Kaml kurz auch allgemein vor. Sie ging dabei auf Ihren bisherigen Lebensweg ein und legte auch kurz dar, warum Sie für das Amt des 1. Bürgermeisters kandidert. Michaela Kaml tritt als gemeinsame Kandidatin der ÜPW Ainring und SPD Ainring an und möchte im Mai das Amt der 1. Bürgermeisterin übernehmen.

Anstatt wie andere Kandidaten nur zu referieren und einen Vortrag zu halten, wollte Michaela Kaml den persönlichen Kontakt zu den Besucherinnen herstellen, deren Wünsche, Sorgen und Nöte erfahren. So stand vor allem das persönliche Kennenlernen in Gesprächen im Vordergrund des Frauenfrühstücks.

„Ich wollte mich in einem lockeren Ambiente den Frauen vorstellen und erfahren, was sie bewegt. So verstehe ich auch die Rolle eines Bürgermeisters: bei den Menschen sein, ihre Bedürfnisse erkennen und sie bei der Lösung ihrer Probleme unterstützen. Genau diese Fähigkeit haben wir Frauen in besonderem Maße. Wir haben ein feines Gespür dafür, wo es hakt und wo man etwas verbessern muss. Das haben mir auch heute wieder die zahlreichen Einzelgespräche gezeigt.", so Kaml.

Alles in allem war es eine erfrischende und in jeder Hinsicht andere Wahlveranstaltung bei guter Bewirtung und einem reichhaltigen Buffet. Musikalisch umrahmt wurden die Gespräche von der Musikgruppe „Projekt Mensch sein", die mit sanften Melodien maßgeblich zum netten Ambiente beitrug.

„Ich möchte den Menschen nicht Politik erklären, Sie belehren oder Ihnen Meinungen vorgeben. Bei den Mitmenschen sein – auch den sozial schwächeren – und ihnen ein Ansprechpartner und Helfer sein, das möchte ich als Bürgermeisterin sein.", so die Bürgermeisterkandidatin. Eine Teilnehmerin brachte es im Laufe der Veranstaltung auf den Punkt: „Es ist wirklich Zeit für eine Frau an der Gemeindespitze!"

Pressemitteilung ÜPW Ainring

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