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30 neue Ehrenamtliche bei der Ainringer Feuerwehr

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Ainring – 30 neue Ehrenamtliche kamen seit dem Umzug in das neue Feuerwehrhaus nach Mitterfelden zur Feuerwehr . Bürgermeister Eschlberger zeigt sich hoch erfreut über den Zuwachs:

Die Gemeinde Ainring hat als Pflichtaufgabe die Einrichtung, den Unterhalt und den Betrieb einer Feuerwehr sicherzustellen. Ehrenamtlich engagieren sich derzeit 76 Männer und Frauen in der Einsatzabteilung sowie 32 Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren in der Jugendgruppe. Bürgermeister Hans Eschlberger: „Besonders freut es mich, dass seit dem Umzug von Ainring in das neue und moderne Feuerwehrhaus nach Mitterfelden ein starker Mitgliederzuwachs zu verzeichnen ist."

Seither - es sind nun 18 Monate - kamen sage und schreibe 30 (zehn Aktive und 20 Jugendliche) neue Ehrenamtliche hinzu. Zweifellos mag dies ein Beleg dafür sein, wie richtig und wichtig die Standortentscheidung war.

Besonders bewährt hat sich nach Aussage des Bürgermeisters die großzügige Infrastruktur des Hauses bei Einsätzen zur diesjährigen Hochwasserlage. Angefangen von der Führungsorganisation die Nähe zum Bauhof oder die Ruhemöglichkeiten für die erschöpften Einsatzkräfte – es konnten alle räumlichen Vorteile voll ausgeschöpft werden.

Aber nicht nur die 139 hochwasserbedingten Einsätze forderten von den Männern und Frauen alles ab. Auch sonst wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits 251 Einsätze gefahren. Das Spektrum reicht - wie jedes Jahr - vom Kleinsteinsatz bis zum Großbrand. Hierfür machen sich die Aktiven in ihren wöchentlich stattfindenden Ausbildungsabenden und zusätzlichen Förderungen und Lehrgängen fit. Damit sie stetig steigenden Anforderungen geleistet werden können, stellt die Gemeinde hierfür die nötige Ausstattung zur Verfügung. So wurde heuer, praktisch ganz fabrikneu erst kürzlich ein Versorgungs-Lkw beschafft, um die immer stärker steigenden Anforderungen im Logistikbereich betriebssicher bewältigen zu können. Dafür wurden 120.000 Euro aufgewendet. Der Freistaat Bayern gewährte hierfür eine Zuwendung in Höhe von 33.550 Euro. Dazu der Bürgermeister: „Sicherlich gut investiertes Geld zur Unterstützung der oft schwierigen Arbeit."

schl

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