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Schleppender Radwegbau in der Kritik

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Ainring - Der Baufortschritt des Radweges an der Kreisstraße BGL10 sorgt für Missstimmung. Die CSU will zudem einen Grundsatzbeschluss zum Mehrzweckanbau am Thundorfer Schulgebäude.

Es bleibt dahingestellt, ob nach mehr als vier Stunden pausenlosen Anhörungs- und Beratungsteil der öffentlichen Tagesordnung in der vergangenen Gemeinderatssitzung noch Bedarf nach Themen und Meinungsaustausch bestand. Vor den nichtöffentlichen Punkten stand ja immerhin die abschließende Fragerunde der Mandatare an. Drei Wortmeldungen bzw. Anträge gab`s dennoch, zwischenzeitlich vor verlassenen Zuhörerstühlen im Haus der Kultur in Ainring.

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Jörg Mader erinnerte, dass hinsichtlich Mehrzweckanbau am Schulgebäude in Thundorf im gemeindlichen Haushalt Planungskosten einkalkuliert seien. Nachdem nun die grundsätzliche Fördermöglichkeit dieser Maßnahme anerkannt sei, stelle er im Namen der CSU-Fraktion den Antrag, das Thema zur Fassung eines Grundsatzbeschlusses auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung zu setzen. In diesem Zusammenhang solle ein Dialog mit Schule und anderen Nutzern in Gang zu bringen. Bürgermeister Hans Eschlberger bestätigte, dass der beabsichtigte Anbau zuschussfähig sei und grundsätzlich entsprechende Förderungsmöglichkeiten von der Gemeinde in Anspruch genommen werden. „Ein konkreter Förderantrag wird vorbereitet", betonte er.

Nachdem in der Sitzung vorher sehr viel und ausführlich von Hoch- und Grundwassergefahren gesprochen wurde, kam Robert Egger nochmals auf dieses Thema zurück und hatte hierzu auch Bilder parat. Wie er verdeutlichte, habe sich beim Ereignis am 2. Juni dieses Jahres der hochwasserführende Schwarzgraben zurückgestaut im Bereich der Bahnbrücke. Egger stellte den Antrag, dass im Zuge der Baumaßnahme zur Verlegung der Bundesstraße 304 der Brückenquerschnitt groß genug sein müsse beim neuen Brückenbauwerk, um einen Rückstau zu verhindern. Der Bürgermeister versprach, dass er diesen Hinweis an das Straßenbauamt Traunstein weitergeben werde.

Radwegbau in Ainring

Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
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Radwegbau in Ainring
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Radwegbau in Ainring
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Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
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Radwegbau in Ainring
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Radwegbau in Ainring
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Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
 © Schlosser
Radwegbau in Ainring
 © Schlosser

Von Martin Strobl wurde der schleppende Baufortschritt der Radwegmaßnahme an der Kreisstraße BGL10 zwischen Ainring und Thundorf angesprochen. Es nehme hinsichtlich der Zeitdauer schon peinliche Formen an, meinte er. Ihm erwiderte der Bürgermeister, die Baumaßnahme sei nicht peinlich sondern ein Glücksfall für die Gemeinde. Der langersehnte und seit Generationen geforderte Geh- und Radweg könne in wenigen Wochen fertig gestellt werden. „Grund für die Verzögerungen waren, wie allgemein bekannt, Schwierigkeiten in einem Einzelfall beim Grunderwerb, aber auch hier konnte letztlich eine gütliche Einigung gefunden werden", argumentierte das Gemeindeoberhaupt.

Wie Eschlberger weiter ausführte, sei er allen dankbar, die das Projekt unterstützt hätten, vor allem auch dem Landkreis, der in Ainring mit Förderung des Freistaates immerhin 1,4 Millionen Euro in die Verbesserung der Verkehrssicherheit investiert habe.

schl

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