Positive Nachrichten für Ainring:

Geh- und Radweg in Adelstetten – es tut sich was

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Eng geht`s her auf der Bundesstraße 304 im Bereich Ortsdurchfahrt Adelstetten. Schon seit Jahren wird hier für mehr Verkehrssicherheit ein Rad- und Gehweg gefordert, zumal auch für Schulkinder und Radfahrer das Gefahrpotential an der vielbefahrenen und relativ engen Straße erheblich ist.

Ainring - Für die Gemeinde gibt es gute Nachrichten. Der von den Bürgern seit Jahren vehement geforderte Rad- und Gehweg wird jetzt Realität:

Sven Kluba sagte, er sei angesprochen worden, wonach im Bereich Bergstraße 11 in Perach eine Straßenbeleuchtung zwar vorgesehen, allerdings noch nicht installiert sei. Er bat die Gemeindeverwaltung um Überprüfung in dieser Angelegenheit. Zudem erinnerte Kluba an seine Wortmeldung in der Bauausschusssitzung vom 10. Februar, betreffend die notwendige Ausbesserung eines Schlammloches am Geh- und Radweg im Bereich der Firma Dachser.

Als nächstes erbat Sven Kluba um einen Sachstandsbericht bezüglich des beabsichtigten Geh- und Radwegbaus in Adelstetten. Hierzu teilte Bürgermeister Hans Eschlberger mit, dass letzte Woche in dieser Sache eine Besprechungsrunde stattgefunden habe. Hauptthema sei die Problematik um das Dankmalgebäude gewesen. Damit eine einvernehmliche Lösung gefunden werde, seien der Grundeigentümer, zuständige Vertreter der Denkmalbehörde, des Straßenbauamtes, des beauftragten Ingenieurbüros und die Gemeindeverwaltung anwesend gewesen. Es habe erfreulicherweise eine Einigung zu diesem wichtigen Problempunkt erzielt werden können.

Damit habe man zunächst diese spezielle „Hürde" beim Denkmalanwesen behoben und das gesamte Projekt könne nun weiter verfolgt werden. Es müssten zwar noch weitere Gespräche mit anderen Grundstücksbesitzern geführt werden, doch Hans Eschlberger zeigte sich zuversichtlich, dass künftig weitere gute Lösungen angestrebt werden können. Auch zum Rückbau der landwirtschaftlich genutzten Folienhalle in Perach bat Kluba um den derzeitigen Sachstand. Eschlberger informierte, dass das Landratsamt tätig war und ein Verwaltungszwangsverfahren eingeleitet worden sei. Das Ergebnis dieser Verwaltungsstreitsache müsse nun abgewartet werden.

Gerhard Kern hatte beobachtet, dass beim Fußgängerübergang zum gemeindlichen Schwimmbad im Bereich zur Kreisstraße BGL 18 ein Absperrpfosten entfernt worden sei und deshalb diese Stelle von Kfz-Verkehrsteilnehmern verbotenerweise für Parkplatzaus- und Einfahrt genutzt werde. Den Sperrpfosten unbedingt wieder anzubringen, forderte 3. Bürgermeister Kern. Er informierte außerdem, dass bei der Eisstockhütte in Feldkirchen illegal Grüngut abgelagert werde. Dazu sagte Hans Eschlberger, es sei hier grundsätzlich der Grundeigentümer zuständig, die Angelegenheit werde jedoch geprüft.

Abschließend der Wortmeldungen sprach 2. Bürgermeisterin Gabriele Noreisch die Pflege bzw. das Ausschneiden des Kreuzwegs Ainring – Ulrichshögl und hier insbesondere pflanzliche Verwucherungen der Stationen an. Zwar wäre es ideal, wenn die jeweiligen Paten der Kreuzwegstationen dies erledigen könnten, doch sei dies nicht in jedem Fall möglich, antwortete Eschlberger, sodass er den gemeindlichen Bauhof, der ja einen Gärtnermeister in seinen Reihen habe, mit dieser Aufgabe beauftragen werde.

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