Pressemitteilung Gemeinde Ainring

Planungen für Rückkehr zum Präsenzunterricht

Können die Grundschülerinnen und -schüler nach der Ausgangsbeschränkung wieder in den Präsenzunterricht?
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Können die Grundschülerinnen und -schüler nach der Ausgangsbeschränkung wieder in den Präsenzunterricht?

Ainring - Ainrings Bürgermeister Martin Öttl und die Gemeindeverwaltung planen bereits konkret für die Zeit nach der Ausgangsbeschränkung im Berchtesgadener Land.

Ein großes Anliegen sind ihm dabei die Kinder. Bereits einige Tage vor dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung musste an den Grundschulen in der Gemeinde Ainring ein Blockunterricht eingeführt werden. Die Klassen wurden geteilt und im täglichen Wechsel von den Lehrern unterrichtet. Mit Beginn der Ausgangsbeschränkung sind nun die Eltern und Kinder wieder voll im „Home-Schooling“. Dies ist für Öttl alles andere, als eine gute Situation, leiden doch gerade stark die Familien und Kinder darunter.


„Wir haben in der Verwaltung eine Planung erstellt, dass sofort nach dem Ende der Ausgangsbeschränkung alle Grundschulkinder wieder in den Präsenzunterricht zurückkommen können. Derzeit stimmen wir uns noch final mit der Schulleitung ab und werden möglichst noch heute einen entsprechenden Antrag an das Landratsamt stellen, mit der Bitte um Genehmigung “, so Bürgermeister Öttl, wobei auch bereits Landrat Bernhard Kern seine Unterstützung für die Pläne Öttl´s in Aussicht gestellt hat. Die Klassenzimmer wurden individuell betrachtet und in vielen Räumen müssen Möbel ausgeräumt werden, um den Mindestabstand gewährleisten zu können. Eine Teilung der Klassen soll damit überflüssig gemacht werden.

Dazu Martin Öttl: „Die Schulzimmer in der Gemeinde werden nach der Ausgangsbeschränkung etwas anders aussehen, aber mir ist wichtig, dass die Kinder wieder in die Schule gehen können und auch die Eltern damit entlastet werden. Corona wird auch nach der Ausgangsbeschränkung nicht weg sein und wir müssen alles dafür tun, ein möglichst normales Leben führen zu können.“

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