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Heuer bereits zum zweiten Mal

Angehende Einsatzkräfte des Roten Kreuzes lernen die Grundlagen von „Information und Kommunikation“

Ausbilder und Funk-Koryphäe Dr. Rüttger Clasen (links) und Fachdienstleiter Benjamin Mittermeier (rechts) schulten die angehenden Einsatzkräfte in den Grundlagen der „Information und Kommunikation“.
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Ausbilder und Funk-Koryphäe Dr. Rüttger Clasen (links) und Fachdienstleiter Benjamin Mittermeier (rechts) schulten die angehenden Einsatzkräfte in den Grundlagen der „Information und Kommunikation“.

Heuer bereits zum zweiten Mal hat der Fachdienst „Information und Kommunikation“ (IuK) der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaften im Berchtesgadener Land einen Grundlehrgang für angehende Einsatzkräfte durchgeführt: Der korrekte Umgang mit Funk und anderen Kommunikationsmitteln gehört zur Helfer-Grundausbildung; sieben Teilnehmer der heimischen BRK-Bereitschaften und der BRK-Wasserwacht, aber auch weit angereist aus der Oberpfalz, nahmen ein Wochenende lang an der intensiven, praxisnahen Einschulung durch IuK-Ausbilder und Funk-Koryphäe Dr. Rüttger Clasen und IuK-Fachdienstleiter Benjamin Mittermeier teil.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Ainring/Mitterfelden - Clasen und Mittermeier stellten zunächst die gesetzlichen Besonderheiten des nichtöffentlichen Funks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) vor, zu denen auch die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes zählen; insbesondere die Betriebstechnik und Funkverkehrsabwicklung unterliegen in Deutschland eigenen Dienstvorschriften, die jeder Nutzer kennen und einhalten muss. Dann gings ums technische Verständnis, was Funk als „elektromagnetische Welle“ überhaupt ist und wie er analog und digital funktioniert.

Mit geballtem Grundlagen-Wissen durften die Teilnehmer anschließend Dank des gnädigen Wettergotts ihr Können bei einer Funkübung in Mitterfelden ausgiebig testen: Zunächst mit analogen Geräten und einem Relais zur Reichweiten-Erhöhung, danach mit den hinsichtlich Sprachqualität wesentlich besseren aktuellen Digitalfunk-Geräten im direkten Betrieb von Endgerät zu Endgerät (DMO) und im netzgebundenen Betrieb über Funkmasten (TMO), wobei sie insbesondere den Einsatz von Repeater- und Gateway-Schaltungen kennenlernten, mit denen im Ernstfall auch Funklöcher in engen Bergtälern oder abgeschirmten Gebäuden ausgeglichen werden können. „Der im letzten Jahr in Dienst gestellte, maßgeblich durch den Landkreis mitfinanzierte und bereits mehrfach bei Schadenslagen bewährte neue Einsatzleitwagen (ELW2) mit seinen umfangreichen technischen Möglichkeiten war uns dabei wieder eine sehr wertvolle Hilfe!“, lobt Clasen. „Wir waren sehr zufrieden, wie motiviert und interessiert die Teilnehmer waren und das vermittelte Wissen gut umsetzen konnten. Uns machen solche Kurse aufgrund des kameradschaftlichen Klimas und der neuen Kontakte zu weit angereisten Rotkreuz-Gemeinschaften immer wieder richtig viel Freude, weshalb wir Grund- und Fachlehrgänge auch im kommenden Jahr wieder fest eingeplant haben“, berichtet Clasen.

Pressemitteilung BRK BGL

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