Möbelhaus bekommt ein neues Antlitz

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So soll gemäß dieser dem Bauausschuss vorgelegten Planskizze die künftige Fassadenneugestaltung und Erweiterung der Ausstellungsfläche durch zwei Anbauten sowie Eingangsgestaltung des Möbelhauses Reichenberger in Hammerau aussehen.

Ainring - Das Möbelhaus soll durch zwei Anbauten, sowie einer Neugestaltung des Eingangsbereichs modernisiert werden. Im Bauausschuss wird die künftige Gestaltung gelobt.

Durch die Reichenberger Grundstückverwaltung GmbH & Co. KG wurde beantragt, das bestehende Möbelhaus an der Bahnhofstraße durch zwei Anbauten, sowie einer Neugestaltung des Eingangsbereichs zu erweitern bzw. zu modernisieren. „Mutig, harmonisch und doch sehr auffällig“, hörte man von den zustimmenden Ausschussmitgliedern zu dem Vorhaben.

Einleitend verwies Bürgermeister Hans Eschlberger darauf, dass sich das Möbelhaus Reichenberger als Familienbetrieb seit Jahrzehnten auf dem grenznahen Markt behaupten müsse. Handwerklich fundierte Kompetenz mit eigener traditionsreicher Schreinerei und freundliche Beratung seien seit jeher für den Erfolg ausschlaggebend.

Doch dies allein reiche heutzutage nicht mehr. Das äußere Erscheinungsbild eines Möbelhauses sei in zunehmenden Maße wichtig. Deshalb habe das Unternehmen zusammen mit einem Holzbaubetrieb in der Gemeinde ein Konzept entwickelt, mit dem Ziel, das Möbelhaus modern und ansprechend zu gestalten.

Anhand neuer Vorschläge, die auf drei Ebenen mit Ausstellungsflächen in Erscheinung treten, mit einer farblichen Gestaltung in rot und weiß, erörterten der Bürgermeister und Klaus Kalb vom gemeindlichen Bauamt noch näher sowohl die Fassadenneugestaltung, Erweiterung der Ausstellungsfläche durch zwei Ausbauten sowie die beabsichtigte neue Gestaltung der Eingangssituation mit Eingangsdach.

Zusammenfassend wurde hingewiesen, es handle sich um eine maßvolle Erweiterung mit einer Neugestaltung, die schlichtweg für die weitere betriebliche Entwicklung notwendig sei und auch seitens der Gemeinde in dieser Form als vertretbar eingestuft werde. Was die Verwendung der Baumaterialien betreffe, gelte die Hinzuziehung der Brandschutzexperten.

Allein durch die Fassadenneugestaltung werde sich das Hammerauer Ortsbild auf moderne Art verändern, wurde aus dem Gremium hingewiesen. Es mache aufmerksam – und dies gehöre zum beabsichtigten Konzept, hörte man aus einer kurzen Diskussion heraus, wobei sich keiner der Mandatare abfällig äußerte, sondern den Mut zu den Neugestaltungen der Geschäftsführung anerkannte. Einhellig wurde der Bauantrag gebilligt.

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