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Gefahr für Fußgänger

Bekommt die Ortsdurchfahrt Perach ein neues Gesicht?

Die Hallerstraße in Perach und Heidenpoint ist eine beliebte Abkürzung für Autofahrer zwischen Freilassing und Ainring. Doch für Fußgänger entstehen auf dem dürftigen Gehweg oft Gefahrensituationen. Die Gemeinde Ainring reagiert jetzt.

Ainring - Fußgängern vergeht schon mal das Lachen, wenn sie die Hallerstraße in Perach und Heidenpoint entlang spazieren wollen. Der Gehweg ist schmal. Das Pflaster und die gepflanzten Bäume machen Rollstuhlfahrern, Fußgängern mit Kinderwägen und Schulkindern auf Fahrrädern das Leben schwer.

Ortsdurchfahrt Perach und Heidenpoint: Gefahrensituation für Fußgänger

Die Wurzeln der großen Bäume heben den Straßenbelag an und sorgen dadurch für Stolperfallen. Hinzu kommen zahlreiche Autos, die auch noch auf dem schmalen Gehweg parken. Dadurch wiederum müssen viele Fußgänger auf die Fahrbahn ausweichen und begeben sich teilweise in „sehr gefährliche Situationen“.

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Denn: Die Hallerstraße ist zwar eine Ortsdurchfahrt mit Tempo 30, doch weit weg von kaum befahren. Viele Autofahrer nutzen die schnelle Verbindung, um von Freilassing in Richtung Ainring fahren zu können. Auch das Einkaufszentrum „Globus“ ist schnell über die Hallerstraße erreichbar.

Fußgänger schützen: Hallerstraße wird umgeplant

Die Gemeinde Ainring will jetzt reagieren. Im Bauausschuss am Dienstag (9. November) erklärt Bürgermeister Martin Öttl (FWG), dass er eine Umplanung der Hallerstraße für erforderlich hält.

Konkret geht es um die südliche Hälfte der Straße, ab der Einfahrt von der B304 kommend bis zur Buswendestelle, Einmündung Ziegelweg. Doch auch die zweite Hälfte inklusive der - oftmals überschwemmten - Bahnunterführung bis hin zur Gemeindegrenze soll umgeplant werden.

Die Hallerstraße weise erhebliche Mängel auf. Das zeigen auch die Anfragen und Beschwerden der Anwohner. Einige Bürger schildern, dass etwa die Grundstückseinfahrten durch den starken Parkdruck schlecht benutzbar seien.

Bürgermeister Öttl schlägt vor, die Umgestaltung der Hallerstraße untersuchen zu lassen. Auch Gemeinderat Sven Kluba (CSU) sieht die Notwendigkeit des Vorhabens. Es sei „überfällig“. Die Geschwindigkeitsbegrenzung - Tempo 30 - müsse aber beibehalten werden und dürfe durch eine Umbaumaßnahme nicht verloren gehen, so Kluba. Dies sei auch im Fokus der Gemeinde, heißt es vom Bürgermeister.

Der Bauausschuss stimmt dem Vorschlag des Bürgermeisters, der Verwaltung einen Planungsauftrag zu erteilen, zu.

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ce

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