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„Sicherheit unserer Kinder ist das höchste Gut“

Gemeinde Ainring reagiert auf Ansprechen von Kindern

In seiner letzten Sitzung hat der Verwaltungs- und Finanzausschuss über Vorfälle im Gemeindegebiet beraten. In den Fällen sind Kinder auf dem Schulweg von unbekannten Personen angesprochen worden. Glücklicherweise haben die Kinder richtig reagiert und sind davongelaufen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Ainring – Als Reaktion auf diese Vorfälle möchte die Gemeinde Ainring nun für alle Kinder der Grundschulen ein Sicherheitstraining durchführen lassen und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Die Trainings werden in Absprache mit der Schulleitung in allen Klassen und für jedes Kind durchgeführt. Die Kinder sollen lernen Abstand zu halten, aufmerksam zu sein, ein Gefahrenbewusstsein zu entwickeln und sich zu behaupten und durchzusetzen. Auch das Selbstbewusstsein der Kinder soll geschult werden. 

„Ziel der Aktion ist es, dass unsere Kinder vor solchen Gefahren geschützt und bestens vorbereitet werden. Die Sicherheit unserer Kinder ist das höchste Gut und ich bin sehr froh und glücklich darüber, dass der Gemeinderat das einhellig auch so sieht“, freute sich Bürgermeister Martin Öttl, der selbst noch zwei kleine Kinder hat. 

Beauftragt mit der Schulung wurde eine im Landkreis ansässige Firma, die mit ihren Spezialisten die Trainings gestalten soll. Die Kosten waren in der Diskussion jedenfalls kein Thema. „Allen Mitgliedern des Verwaltungs- und Finanzausschusses ging es um den Schutz der Kinder und nicht ums Geld“, berichtet Bürgermeister Martin Öttl von der öffentlichen Beratung. 

Knapp 400 Kinder werden zeitnah noch vor den Sommerferien geschult und sind dann hoffentlich besser gerüstet, wenn sie in so unvorhersehbare Situationen kommen. Künftig soll diese Schulung jährlich für eine Jahrgangsstufe durchgeführt werden, damit es in der Gemeinde Ainring kein Kind gibt, das nicht mindestens einmal im Grundschulalter an einem derartigen Training teilgenommen hat.

Pressemitteilung Gemeinde Ainring

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte/dpa

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