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"Ich hätte auch mausetot sein können!"

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Ainring - „Ich könnte mausetot sein – und das ausgerechnet am Sterbetag meines Vaters“, sagte Thomas Berger, noch sichtlich mitgenommen. Was war passiert?

Der Gastwirt war auf seinem ehemaligen Ainringer Campingplatz im nördlichen der beiden Chalets gerade dabei - wie üblich mit handwerklichem Geschick - selbst Hand bei der Innenausstattung anzulegen. Zu diesem Zeitpunkt ging am Montag Spätnachmittag über die Gemeinde ein kurzes, jedoch knackiges Gewitter nieder, als ein Blitz in diesen schmucken Neubau ins nördlichen Dach einfuhr und beschädigte. Holzbalken flogen und eine schwärzlich angesengte Stelle zeigte den Einschlag, ohne dass es zu brennen begann, somit sich insgesamt der Schaden am Gebäude in Grenzen hielt. 

Thomas Berger in unmittelbarer Nähe des Blitzeinschlags wurde mehrere Meter auf die gegenüberliegende Wand geschleudert, hatte aber, als er sich wieder aufrappelte, Riesenglück, dass er außer einem Mordsschreck, völlig unverletzt blieb. Nicht so einen mit Kabelarbeiten beschäftigten Handwerker, ihn erwischte der Lichtblitz an einer Körperseite von der Schulter bis zum Bein. Wegen sichtlich geröteter Haut musste er zur ärztlichen Diagnose das Krankenhaus aufsuchen. Unsere Bilder zeigen die Blitzeinschlagstelle und die damit verursachten, vergleichsweise noch geringe Schäden an dem Neubau. Allerdings gaben gleich mehrere elektrische Geräte ihren Geist auf. Auch in der nahegelegenen Gaststätte klirrten die Gläser und die Telefonverbindung war unterbrochen. „Wir müssen dem Herrgott danken, dass nicht mehr passiert ist“, so Thomas Berger zu seinem Geschäftsführer Peter Pötzl, der ebenfalls zu dem betroffenen Chalet geeilt war.

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