Pressemitteilung CSU Ainring

Gemeinsame Strategie gesucht - gefunden?!

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Ainring - Beim monatlichen Bürgerstammtisch der CSU Ainring konnte Ortsvorsitzender Sven Kluba seine Kollegin im Amt aus Freilassing, Christine Schwaiger, begrüßen.

Bei dem angeregten Meinungsaustausch in Adelstetten gab es wie immer keine feste Tagesordnung, Themen hingegen freilich genug. Deutlich wurde dabei an mehreren Stellen, wie notwendig gerade der Meinungsaustausch sowie die Zusammenarbeit der beiden Nachbarkommunen sind.

"Ich bin dankbar über unser freundschaftliches Verhältnis und freue mich sehr, dass meine Kollegin als CSU Ortsvorsitzende von Freilassing bei uns in Ainring zu Gast ist", so CSU Chef Kluba einleitend. Seit Christine Schwaiger den Ortsverband im Frühjahr 2016 übernommen hat liegen die Schwerpunkte ihrer Arbeit vor allem in der Einbindung der Mitglieder, darin Themen an die Öffentlichkeit tragen und der Ausgleich von Jung und Alt in der Partei. Außerdem berühren viele Themen im kommunalen Bereich nicht nur Ainring sondern auch Freilassing in besonderer Weise. Denkt man hierbei nur an die Situation am Wohnungsmarkt, die Herausforderung mit Gewerbeflächen und die Verkehrssituation.

Der stellv. CSU Ortsvorsitzende von Ainring, Herbert Fendt, stellte fest, dass in der gesamten Arbeit des CSU Ortsverbandes die Mitglieder eingebunden werden müssen. Diese Aussage konnte Christine Schwaiger nur teilen. Ob es sich nun um Themen, Aktionen, Anträge oder die Kommunalwahlen handelt, den Mitglieder soll eine aktive Beteiligung am politischen Prozess vor Ort ermöglicht werden.

Bildungsstandort Freilassing

Ein wichtiges Ziel für Freilassing ist aus Schwaigers Sicht der Ausbau des Bildungsstandortes Freilassing. Vor allem die Kooperation mit Fachhochschulen und Universitäten muss weiter ausgebaut werden. Ein gutes Beispiel ist das Kursangebot der FH Rosenheim an der Akademie Berchtesgadener Land in Ainring. Erfreut zeigt sich die CSU Ortsvorsitzende von Freilassing über den Fortschritt der Baustelle "Badylon". Hier wird für den nördlichen Landkreis wieder eine sportliche und touristische Attraktion geschaffen.

In diesem Zusammenhang griff Bürgermeister Hans Eschlberger die von Sven Kluba angesprochene Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen auf. "Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir auch im Bereich der Schwimmbäder noch enger zusammenarbeiten könnten, z.B. in Gestalt einer günstigen gemeinsamen Jahreskarte für das Erlebnisbad in Ainring in Kombination mit dem Badylon in Freilassing. Für begeisterte Schwimmer wäre das sicher eine Attraktion und ein sympathischer Ausdruck guter Nachbarschaft", so Hans Eschlberger.

Natürlich war der Verzicht von Josef Flatscher auf eine erneute Bürgermeisterkandidatur Thema beim Bürgerstammtisch. "Josef Flatscher hat sich um die Stadt Freilassing verdient gemacht. Wir haben hohen Respekt vor dieser Entscheidung. Dies haben wir zu akzeptieren und verstehen dies auch ein Stück weit als weitere Wegbereitung in die Zukunft. Wie es Sepp Flatscher selber formuliert hat: "Ich werde nächstes Jahr 64 Jahre alt und stehe dann der Stadt über 20 Jahre vor, ich übergebe gerne das Steuer in jüngere Hände", so Schwaiger. Abschließend dankte Sven Kluba seiner CSU Kollegin für die interessante Diskussion und den Einblick in die Stadtpolitik von Freilassing.

Pressemitteilung CSU Ainring

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