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Größerer Hangrutsch in Ainring

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Ainring - Vermutlich in der Nacht auf Montag erfolgte in Nähe des Parkplatzes beim Ulrichshögler Schützenhaus unmittelbar hinter dem Geländer ein Erdrutsch.

Durch die anhaltenden Regenfälle und möglicherweise anschwellendem unterirdischem Quellwasser ist auf der steilen „Pfarrleit'n“-Hanglage, bewachsen mit Sträuchern und vereinzelten Bäumen, die aufgeweichte Erde ins Rutschen geraten und hat im oberen Teil ein großes Loch hinterlassen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.

Peter Edfelder begutachtet den Hangrutsch.

Nach Angaben der Feuerwehr Ainring hat der Murenabgang etwa 450 bis 500 Kubikmeter Erdmassen auf eine Breite von etwa 35 Metern mit sich gerissen. Felsbrocken wurden nicht gesichtet, dafür in der Abrisszone ein ständig fließendes, kleines Bächlein, das durchaus Mitauslöser für den Erdrutsch sein könnte.

Vorzeichen von Instabilität sah Ulrichshögls Ehrenschützenmeister Peter Edfelder bereits vor kurzem beim Erdrutsch in der Schießanlage selbst. Doch einen solch gewaltigen Hangrutsch wie jetzt haben weder er noch Bewohner in Ainring, die sich diesen Murenabgang anschauten, noch nie gesehen. Freilich standen auf diesem verpachteten Hanggrund im Besitz der Pfarrei einst wesentlich mehr Bäume als jetzt.

Die markante Lärche, die samt Wurzelstock rund 30 Meter abrutschte und jetzt schief in der Landschaft steht, muss gefällt werden.

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