Pressemitteilung CSU Ainring

CSU Ainring besucht Baufirma Velz in Bruch

+
Die CSU Ainring bei der Besichtigung der Firma Velz GmbH in Bruch.

Ainring - Die Wurzeln des Familienunternehmens Velz gehen auf das Jahr 1968 zurück. Damals trat Dipl.-Ing. Helmuth Velz in das seit 1952 bestehende Unternehmen ein, welches er dann im Jahre 1978 übernahm.

Nach betrieblicher und personeller Vergrößerung gründete er 1980 die jetzige Velz GmbH. Aufgrund von gesundheitlichen Problemen übergab Helmuth Velz die Geschäftsführung im Jahr 1995 an seine Tochter Gabriele Velz (kaufmännische Geschäftsführung) und Erwin Rehrl (technische Geschäftsführung)


Unter dem Motto "Regional verankert" ist das Einzugsgebiet des Unternehmens vor allem die Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein. Rund 50 Mitarbeiter aus der Region arbeiten bei der Firma Velz. 5 Mitarbeiter im Büro und 45 Mitarbeiter auf der Baustelle. Vor allem die laufende Verjüngung des Personals ist der Geschäftsleitung ein großes Anliegen. "Heutzutage muss ein Unternehmen selber um den Nachwuchs und damit die Zukunft schauen. Deshalb sind nicht nur unsere 5 Auszubildenden ein wichtiger Baustein, sondern es ist auch die Förderung von jungen und engagierten Mitarbeitern, welche Führungsverantwortung übernehmen wollen, unerlässlich für unsere Firma", so Erwin Rehrl.

11 Bagger, 9 Lader und ein Fuhrpark aus eigenen sowie gemieteten LKWs bilden die Grundausstattung für das Tiefbauunternehmen Velz. Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Tiefbau, Leitungsbau, Kabelbau, Straßenbau, Erdbau und Außenanlagen. Auf Nachfrage der Anwesenden bei welchen Herausforderungen die Kommunen die Firmen unterstützen können wurden zwei Anliegen genannt.


Für mittelständische Unternehmen ist die Zahlungsfähigkeit eine Grundvoraussetzung für das Bestehen am Markt. Wichtig sind deshalb, dass auch von der öffentlichen Hand die Zahlungsziele eingehalten werden.

Außerdem könnten öffentliche Aufträge nicht nur im Zeitraum von April bis November ausgeschrieben werden, sondern auch über die Wintermonate gehen.

Somit könnte ein Teil der Belegschaft auch über den Winter, wenn es die Witterung zulässt, besser beschäftigt werden.

Bürgermeisterkandidat Sven Kluba bedankte sich am Ende des Gesprächs bei Gabriele Velz und Erwin Rehrl für die interessante Besichtigung und den Einblick in das Unternehmen. "Wir wünschen weiterhin viel Erfolg, genügend Arbeit und starke Nerven um nicht nur am Bau zu bestehen sondern auch die 50 Arbeitsplätze in Bruch zu sichern", so Kluba.

Pressemitteilung CSU Ainring

Kommentare