Kuhroulette: Raten, wo das Kalb sch...

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"Spannendes" Kuhroulette in Ainring.

Ainring - Beim "Kuhroulette" in Ainring ging's für den guten Zwecke darum, wo das Kalb "Annabell" zuerst sein großes Geschäft verrichtet.

Beim „Kuhroulette“ in Ainring, mit einem Einsatz von fünf Euro auf ein beliebiges Feld mit Gewinnmöglichkeit für ein feudales Essen und Getränk, richteten sich viele Blicke der Besucher des Musikverein-Hoffestes in Ainring auf das einjährige Kalb „Annabell“.

Mathias Wiesbacher führte sein Jungrind in ein eingezäuntes, mit Buchstaben und Zahlen gekennzeichnetes Feld auf ein Wiesengelände bei seinem Anwesen. Alle Teilnehmer, die auf eines oder mehrere Felder ihre Euros gesetzt hatten, waren nun gespannt, wann und wo das Jungrind seinen „Fladen“ abladen würde.

Als Alternative war angedacht, dass nach Ablauf der Zeit ohne „Hinterlassenschaft“ jenes Feld zählt, in dem die Kuh mit dem rechten Vorderbein steht. Die Teilnehmer richteten sich schon darauf ein, als doch noch, kurz vor Schluss, gleich zwei Felder (E9 und D9) „getroffen“ wurden.

Insgesamt kamen beim „Kuhroulette“ 360 Euro zusammen. Ainrings Musikvereinsvorsitzender Christian Stehböck wies darauf hin, dass dieses Geld vom Musikverein auf 1.000 Euro aufgerundet wird - zugunsten der vom Hochwasser extrem hart betroffenen Freilassinger Familien.

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