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Ein Elektroauto für die Gemeinde Ainring

Ein freudiger Anlass für die Gemeinde Ainring, die Übergabe des ersten Elektroautos für den kommunalen Dienst. Im Bild von links: Werkleiter Franz Hasenöhrl, Technischer Werkleiter Herbert Thalbauer, Elektromeister Martin Heindel, 1. Bürgermeister Hans Eschlberger, der von Markus Benischke den Fahrzeugschlüssel in Empfang nimmt.
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Ein freudiger Anlass für die Gemeinde Ainring, die Übergabe des ersten Elektroautos für den kommunalen Dienst. Im Bild von links: Werkleiter Franz Hasenöhrl, Technischer Werkleiter Herbert Thalbauer, Elektromeister Martin Heindel, 1. Bürgermeister Hans Eschlberger, der von Markus Benischke den Fahrzeugschlüssel in Empfang nimmt.

Ainring - Das erste Elektroauto im kommunalen Dienst fährt jetzt durch die Gemeinde Ainring. Der Kostenfaktor liegt bei gerade einmal 70 Cent auf 100 Kilometer.

Die Gemeindewerke Ainring haben seit Kurzem ein zusätzliches Monteurfahrzeug in ihrem Fuhrpark. Es wurde erstmalig ein Fahrzeug mit Elektromotor beschafft. Die Wahl fiel dabei auf einen Renault Kangoo Z.E., da dieser als Kastenwagen und speziell für Firmen und Handwerker konzipiert ist.

Die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges war für den Werkausschuss der Gemeinde Ainring ein sinnvoller und praktikabler Schritt, da Innovationen, die der Zukunft dienen und der Umwelt zugute kommen, grundsätzlich unterstützt werden. Das Fahrzeug wird mit eigenem Strom aus der Kraft-Wärme-Kopplung versorgt und kommt somit bei einem Verbrauch von 15 kWh/100 km auf Energiekosten von etwa 70 Cent/100 km.

Mit einer Reichweite von 120 bis 150 Kilometer erfüllt das Fahrzeug vollends seinen Zweck, da der Einsatzbereich hauptsächlich im Gemeindebereich liegt.

Gemeinde im Einsatz für die Umwelt

Die Gemeinde betreibt schon seit 1991 ein Blockheizkraft und versorgt ihre Liegenschaften wie das Schwimmbad, Schul- und Sportzentrum und seit einigen Monaten auch das Rathaus und das gemeindliche Wasserwerk selber mit aus Kraftwärmekopplung effizient erzeugtem Strom. Sie leistet damit als drittgrößte Kommune im Landkreis einen wesentlichen Beitrag zur umweltfreundlichen Energieversorgung und zum Klimaschutz.

Bleibe auch zu erwähnen, dass die Gemeinde vor einigen Jahren bereits ein praktikables E-Bike erworben hat, optimal und längst bewährt für die Verwaltung und auch häufig vom Bürgermeister selbst benützt, um beispielsweise ohne Aufwand und Kosten innerörtlich oder auch etwas außerhalb zu Baustellen oder anderen Anlässen zu gelangen.

schl

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