Erlebnisbad: Bessere Vermarktung gefordert

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Gemeinderat Sven Kluba möchte, dass das Ainringer Erlebnisbad mit einer eigenen Internetseite besser vermarktet wird. Außerdem empfahl er, im Rahmen seines Antrages, die Bildung eines Arbeitskreises aus Mitarbeitern und Gemeinderäten, mit der Aufgabe einer besseren Darstellung des Freibades in der Öffentlichkeit.

Ainring - Mit einer eigenen Internetseite sowie einem Arbeitskreis soll das Ainringer Erlebnisbad künftig besser präsentiert und vermarktet werden.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung thematisierte Sven Kluba die Vermarktung des Ainringer Erlebnisbades. Hier solle ein Arbeitskreis aus Mitarbeitern und Gemeinderäten dafür sorgen, dass es für die gemeindliche Einrichtung eine bessere Darstellung in der Öffentlichkeit gebe. Auch eine Zusammenarbeit mit der Tourismus-Berufsschule in Freilassing solle geprüft werden.

Kluba lobte das Bad als Aushängeschild der Gemeinde. Die Mitarbeiter seien freundlich und kompetent, die gesamte Anlage präsentiere sich in einem sehr guten Zustand, und das Freizeitangebot biete sehr viele Möglichkeiten der Unterhaltung. Besonders das Sportbecken und die Sprungturmanlage könne man fast als Alleinstellungsmerkmal bezeichnen. Auch die Rutschen erfreuen sich hoher Beliebtheit bei den Badegästen.

Bislang dürftige Internet-Präsenz

Allerdings gebe es seiner Meinung nach Nachholbedarf bei der öffentlichen Vermarktung. „Wer Informationen zu unserem Schwimmbad sucht, der findet nur eine Unterseite im Internetauftritt der Gemeindeverwaltung“, so der CSU-Mann.

Natürlich sei der Besuch der Anlage stark vom Wetter abhängig. Bei schöner Witterung sei das Bad brechend voll, bei Schlechtwetter halte sich der Ansturm in Grenzen. Die Öffnungszeiten sollten untersucht werden, mit Fokus auf den Abend und die Zeit außerhalb der Sommermonate. Sven Kluba meinte, durch eine verstärkte Vermarktung des Erlebnisbades könnten womöglich mehr Saisonkarten verkauft werden - was sicher zu einer besseren Eintrittsbilanz beitragen würde. Auch aus touristischer Sicht sei das Freibad sicher nicht zu vernachlässigen.

Werbeflyer und Facebook-Seite

Dazu sollte es eine eigene Internetseite geben und auch einen Werbeflyer. Man müsse auch an die Facebook-Nutzung denken, so Kluba. All dies könne ein Arbeitskreis aus Mitarbeitern und Gemeinderäten beraten. Außerdem solle die Verwaltung prüfen, ob es eine Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule für Tourismus in Freilassing geben könne.

Das Ainringer Erlebnisbad:

Impressionen aus dem Ainringer Erlebnisbad

schl / bit

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