Randale: Das sagt die Polizei

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Traunstein - Am Eröffnungs-Wochenende kam es in der Nähe des Frühlingsfestes zu mehreren unschönen Zwischenfällen. Was die Polizei zu den Randalen sagt:

Gleich am ersten Frühlingsfest-Wochenende kam es in der Nähe des Festgeländes zu Randalen: Ein Pkw-Anhänger wurde auf die Straße geschoben, die Parkanlage am Triftweg war mit Flaschen und Kartons zugemüllt und ein Plastikblumenstock wurde in Brand gesteckt. Rainer Wolf von der Polizeiinspektion Traunstein kennt die "üblen Begleiterscheinungen" des Volksfestes. "Am Eröffnungs-Wochenend gab es auch dieses Jahr wieder den erwarteten Besucher-Andrang. Und Alkoholbedingt kam es dadurch zu einer menge Pöbeleien und Raufereien. Das sind die Begleiterscheinungen, die wir jedes Jahr haben."

Um dem "Vorglühen" Herr zu werden, wurde der Erschließungsbereich, in dem kein Alkohol getrunken werden darf, vor einigen Jahren auch erweitert. Aber viele würden sich für die Volksfestverordnung nicht interessieren, so Wolf. Von den Zwischenfällen am Triftweg ist er trotzdem überrascht. "Bislang ist bei der Polizei darüber noch keine Anzeige eingegangen."

Frühlingsfest: Randale am Triftbach

Der Leiter des Ordnungsamtes sieht die Randale vom Wochenende eher als "Einzelfälle". "Die Verunreinigung beim Frühlingsfest hält sich in diesem Jahr absolut in Grenzen." Auch der Bauhofleiter Wolfgang Honsa habe ihm im Gespräch bestätigt, dass die Verschmutzung beim Fest bis jetzt harmlos sei.

ps/red

Quelle: chiemgau24.de

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