Wird der Skiebetrieb am Unternberg gerettet?

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Die Uhr zur Rettung des Skibetriebs am Unternberg tickt: Heute um 11 Uhr muss Herbert Fritzenwenger 130.000 Euro in der Kasse haben.

Ruhpolding - Die Uhr zur Rettung des Skibetriebs am Unternberg tickt: Heute um 11 Uhr muss Herbert Fritzenwenger 130.000 Euro in der Kasse haben. Bisher steht man bei 93.000 Euro.

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Gestern waren die Organisatoren zur Rettung des Skibetriebs am Unternberg auch beim Traunsteiner Skibasar. Dort machten sie Werbung für ihr Konzept. Große Hoffnung setzt Fritzenwenger auch auf ein heute anberaumtes Gespräch mit der Gemeinde. Sollte diese die Stromkosten in Höhe von rund 40.000 Euro übernehmen, wäre dies ein enormer Fortschritt, heißt es. Bisher haben die Organisatoren des Teams zur Erhaltung des Skibetriebs auch schon Zusagen zur VerwaltungsGmbH zum Beispiel von den Skiabteilungen des TuS Traunreut und TSV Waging sowie des SC Ruhpolding.

150 Anträge zu Vereinsmitgliedsschaften liegen vor. Er sei weiter guter Dinge, dass der Skibetrieb am Unternberg erhalten bleibe, meinte Fritzenwenger abschließend. Er hatte zuletzt ein Konzept zu dessen Rettung vorgestellt.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Quelle: chiemgau24.de

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