Verunglückter Lkw legt Autobahn lahm

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Für die Bergung des verunglückten Lkw musste die A8 mehrmals voll gesperrt werden.

Bergen/A8 - Am frühen Samstag kam ein Lkw auf der A8 bei schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Für die Bergung musste die A8 mehrmals voll gesperrt werden.

Am frühen Samstag Morgen kam es auf der A8 kurz nach der Raststätte Hochfelln Nord in Fahrtrichtung München zu einem schweren Lkw-Unfall. Der polnische Lastzug kam wegen Unachtsamkeit zu weit nach links, steuerte gegen und konnte sein Gefährt nicht mehr auffangen:

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Zunächst touchierte der Lkw die Mittelleitplanke und wurde dann nach rechts von der Fahrbahn in den Graben geschleudert. Wie durch ein Wunder geschah den beiden Insassen nichts. Jedoch konnten sie die Reise nicht mehr fortsetzen, da das Gespann nicht mehr fahrbereit war.

A8: Lkw-Unfall legt Autobahn lahm

Für einen ersten Bergungsversuch musste die Autobahn für circa eine halbe Stunde gesperrt werden, jedoch musste noch ein zweites Spezialbergefahrzeug anrücken, um den verunglückten Lkw aus dem Graben zu ziehen. Der Lastzug hatte sich derart unglücklich verkeilt - halb auf dem unbefestigten Fahrbahnrand, halb auf der A8 stehend -, dass ein einziges Bergefahrzeug zu wenig Kraft hatte, den Lkw aus dem Graben zu ziehen.

Bei der Bergung waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bergen, der Autobahnmeisterei Siegsdorf, der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein und eines Siegsdorfer Bergeunternehmens im Einsatz.

Der Schaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro: 10.000 Euro am Lastzug, 15.000 an Befestigungen der A8.

Aktivnews

Quelle: chiemgau24.de

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