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User fordert ausgedehntes Halteverbot

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Traunstein - Über das Meldeportal Pinweis hat uns ein Leser über die Gefahrensituation in der Karl-Merkenschlager-Straße informiert. Er fordert ein ausgedehntes Halteverbot:

Unser User schreibt, dass "am Scheitelpunkt der Linkskurve - von der Vonfichtstraße in die Karl-Merkenschlager-Straße - das absolute Halteverbot endet. Der Autofahrer muss auf die Gegenfahrbahn ausweichen, um überhaupt Einsicht in den folgenden Straßenverlauf zu haben." Er fordert daher, das absolute Halteverbot mindestens ein oder zwei Parkplätze weiter nach Osten zu versetzen, um diese Gefahrenstelle zu entschärfen. Chiemgau24.de hat die Stadt damit konfrontiert und folgende Antwort erhalten:

In der Karl-Merkenschlager-Straße gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. In den Kurvenbereichen wird das Halten und Parken durch Verkehrszeichen geregelt.

Außerhalb dieser unübersichtlichen Straßenteile gilt § 6 der Straßenverkehrsordnung. Dieser besagt: „Wer an einer Fahrbahnverengung, einem Hindernis auf der Fahrbahn oder einem haltenden Fahrzeug links vorbeifahren will, muss entgegenkommende Fahrzeuge durchfahren lassen. (…) Muss ausgeschert werden, ist auf den nachfolgenden Verkehr zu achten und das Ausscheren sowie das Wiedereinordnen – wie beim Überholen – anzukündigen.“

In wenig frequentierten Wohnstraßen wie der Karl-Merkenschlager-Straße müssen sich Verkehrsteilnehmer an den Gegebenheiten orientieren und entsprechend erst dann – mit der notwendigen Sorgfalt – an parkenden KFZ vorbeifahren, wenn es der Gegenverkehr zulässt. Es ist derzeit keine Ausweitung des Park- beziehungsweise Halteverbots vorgesehen.

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Quelle: chiemgau24.de

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