Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Traunstein europaweit ein guter Standort

Berchtesgaden - Unter Europas besten Standorten sind deutsche Regionen in der Mehrzahl. Auch der Landkreis Traunstein erzielte jetzt bei einer Studie eine gute Platzierung.

Die Unternehmensberatung Contor hat für manager magazin mehr als 1000 Regionen der EU auf ihre Entwicklungsperspektiven hin analysiert. Für Immobilienimmobilien bieten die Ergebnisse einen Wegweiser zu den interessantesten Lagen Europas.

Unter Europas besten Standorten sind deutsche Regionen in der Mehrzahl: Unter den Top 25 der EU finden sich 13 Regionen der Bundesrepublik. An der Spitze steht Luxemburg vor dem Landkreis München, Ingolstadt, Warschau und der Stadt München. Auffällig ist zudem die hohe Attraktivität Bayerns - zwölf der deutschen Regionen unter den Top 25 liegen in Bayern, nur Stuttgart schafft es auch in die Spitzengruppe (Rang 19). Insbesondere Oberbayern schneidet hervorragend in dem Ranking ab.

Unter die Top 30 in Deutschland schaffte es in diesem Jahr auch der Landkreis Traunstein. Nach einem gewaltigen Sprung landete er jetzt auf Platz 27. Selbst im europäischen Vergleich steht Traunstein gut da: Rang 49 (EU-Rang 2007: 176).

Das Deutschland-Ranking

Das Europa-Ranking

Für die aufwendige Untersuchung wurden mehr als 1000 Regionen (in Deutschland: Landkreise und kreisfreie Städte) in der Europäischen Union anhand von 25 Standortfaktoren analysiert, die die demografische Entwicklung, die wirtschaftliche Dynamik, die Effizienz der Arbeitsmärkte, die Ballung an Wissen und an Wertschöpfung in der Hochtechnologie abbilden. Großbritannien und Dänemark wurden nicht berücksichtigt, da sie vielfach keine Regionaldaten ausweisen; Rumänien und Bulgarien blieben wegen politischer Risiken ausgeklammert.

manager magazin

Rubriklistenbild: © fkn

Kommentare