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Verbesserungen bei der Kunststoffsammlung

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Traunstein - Über eine wesentliche Angebotsverbesserung bei der Kunststoffsammlung im Landkreis informierte sich Landrat Hermann Steinmaßl.

Seit 1. Oktober werden in 31 von 35 Wertstoffhöfen im Landkreis auch bestimmte Kunststoffgegenstände ohne den „Grünen Punkt“ gesammelt. Bisher konnten nur Verpackungen in den Wertstoffhöfen kostenlos abgegeben werden. „Mit dem neuen Angebot konnten wir endlich einen großen Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger erfüllen“, so Steinmaßl.

„Gesammelt werden Kunststoffartikel wie etwa Wäschekörbe, Eimer, Regentonnen, Blumentöpfe, Gartenmöbel oder Spielzeug. Dabei dienen die Kennzeichnungen PE, PP oder PS zur Orientierung“, erläuterte Dr. Birgit Seeholzer vom Landratsamt. Bisher wurden diese sogenannten stoffgleichen Nichtverpackungen vor allem über die Restmülltonne entsorgt und in der Müllverbrennungsanlage Burgkirchen energetisch verwertet. Von der Sammlung nach wie vor ausgeschlossen sind jedoch Artikel aus PVC, Gummi, Acryl oder Styropor, Ski und Snowboards, Videokassetten, Gartenmöbel aus Polyrattan, Hartschalenkoffer, Jalousien sowie Transportfolien und Abdeckplanen.

„Mit der Organisation der zusätzlichen Sammlung gab es bisher keine Probleme“, konnte Schaumaier-Geschäftsführer Claus Egger (rechts) berichten. Aufkleber an den Containern und kostenlos in den Wertstoffhöfen aufliegende Merkblätter geben detailliert Auskunft. Der Entsorgungs- und Verwertungspartner des Landkreises Traunstein ist die Firma Veolia Umweltservice in Neuötting. „Das Sammelgut wird in den Anlagen in Neuötting nachsortiert, verpresst und an Kunststoffrecyclingbetriebe in ganz Deutschland vermarktet“, erklärten Niederlassungsleiter Joachim Hasler und Abteilungsleiter Bernd Hechenberger (von links).

Pressemitteilung Landratsamt Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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