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So arbeitet der Traunsteiner Winterdienst

Traunstein - Die Arbeit beim Winterdienst ist kein Zuckerschlecken: Bereits um 3 Uhr Morgens beginnt die erste Schicht. Und häufig werden sie dafür auch noch beschimpft.

Um 3 Uhr Morgens, wenn die meisten Leute noch im Tiefschlaf sind, ist der Winterdienst schon voll im Einsatz. Da wird geräumt und gestreut was das Zeug hält, damit die Straßen pünklich zum Berufsverkehr für die Autofahrer frei sind. Über 120 Kilometer Straße müssen die Mitarbeiter des Bauhofs in Traunstein jeden Morgen beackern. Kein leichter Job. Doch für den Winterdienst gehört das zum Alltag: "Man kommt in eine gewisse Gewohnheit rein und versucht, das Beste daraus zu machen", erklärt uns Manfred Forstner, stellvertretender Leiter vom Bauhof in Traunstein.

Doch die wirkliche Herausforderung für Forstner sind die häufigen Beschwerden aus der Bevölkerung. "An

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schlechten Tagen haben wir 30 bis 40 Leute, die bei uns Anrufen, um ihrem Ärger Luft zu machen. Teilweise muss man sich dabei auch wüste Beschimpfungen anhören." Gerade das Unverständnis für die Arbeit des Winterdienstes sei ein Problem. "Jeder meint, der Winterdienst ist zu jeder Tages- und Nachtzeit an jedem Ort, zur gleichen Zeit. Und das funktioniert halt nicht", so Forstner.

Patrick Steinke

Rubriklistenbild: © ps

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