Vergewaltigung: Prozessbeginn verschoben

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Traunstein/Freilassing - Die Vorwürfe gegen den Mann (30) wiegen schwer. Er soll seine Ex-Partnerin vergewaltigt und schwer misshandelt haben. Der Prozessbeginn musste aber verschoben werden.

Die Vorwürfe gegen einen 30-jährigen Freilassinger wiegen schwer. Er soll seine damalige Lebensgefährtin vergewaltigt und schwer misshandelt haben. Der angetrunkene Angeklagte soll die Frau zunächst aus Eifersucht geschlagen und dann vergewaltigt haben.

Anschließend habe er ihr noch eine brennende Zigarette auf der Stirn ausgedrückt, wirft ihm der Staatsanwalt vor. Dadurch wird die Frau eine dauerhaft sichtbare Narbe an der Stirn davontragen. Insgesamt sind für den Prozess sieben Verhandlungstage angesetzt.

Der Prozess hätte am Donnerstag am Traunsteiner Landgericht beginnen sollen, Nun wurde aber bekannt, dass der Prozessbeginn auf 23. März verschoben wurde.

xe/Bayernwelle Südost

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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