Nach schwerem Unfall halbseitig gelähmt

Johannes kämpft sich ins Leben zurück

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Johannes rechte Körperseite ist seit dem Unfall gelähmt. 

Traunstein - Mit zehn Jahren erleidet Johannes einen tragischen Verkehrsunfall. Auf dem Weg vom Fußballtraining nach Hause fährt ihn ein Auto an. Über zwei Monate lang liegt Johannes im Koma, seine Eltern bangen um sein Leben.

Heute ist der Schüler 16 Jahre alt, spielt gerne Playstation und lernt fleißig Saxofon. Das Gehen und Sprechen musste er wieder ganz neu erlernen. Durch den Unfall wurde nämlich Johannes‘ linke Gehirnhälfte geschädigt, was zu einer Lähmung seiner kompletten rechten Seite führte.

Einzigartig: der Rundumservice von Pohlig

Design und Farbkombination der Printorthesen können selbst gewählt werden. 

In der Kinderklinik Aschau stoßen seine Eltern zum ersten Mal auf die Firma Pohlig. Johannes‘ Vater ist von Anfang an begeistert: "Der große Vorteil von Pohlig liegt darin, dass sich hier Ärzte, Physiotherapeuten, Orthopädie-Techniker und Reha-Techniker abstimmen. Diese enge Zusammenarbeit findet man sonst nirgendwo in der Form. Normalerweise ist man als Elternteil oder Patient selbst der Vermittler zwischen Arzt und Techniker. Bei Pohlig dagegen sprechen sie direkt miteinander."

Mehr Bewegungsmöglichkeit dank Printorthese

Johannes zeigt uns stolz seine 3D-Printorthese ®. Sie sorgt dafür, dass sein Ellenbogen gestreckt wird. Ohne Unterstützung ist sein rechter Arm nämlich aufgrund verkürzter Sehnen abgeknickt. Mithilfe der Printorthese ®, die Johannes nur während dem Schlafen trägt, wird er seinen Arm in Zukunft wieder viel besser beugen und strecken können.

Johannes auf seinem Liegerad.

Katharina Wollkopf/Pohlig GmbH /si

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Quelle: chiemgau24.de

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