Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Steiner fordert mehr Druck auf den Bund

+

Wildbad Kreuth - Bei einem persönlichen Gespräch mit Finanzminister Söder hat Steiner stärkeren Druck bei der Schaffung des Bundesleistungsgesetzes gefordert.

Stärkeren Druck auf den Bund bei der Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes hat Stimmkreisabgeordneter Klaus Steiner gegenüber Finanzminister Markus Söder in einem persönlichen Gespräch am Rande der gegenwärtigen Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Wildbad Kreuth (Foto) eingefordert.

Mit Hinweis auf die Entwicklung der Kommunalfinanzen waren sich Steiner und Söder einig, das Landkreise, Städte und Gemeinden bei den Soziallasten dringend Entlastung brauchten. Steiner: „Die Kosten bei der Hilfe zur Pflege, der Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe für Behinderte laufen uns davon“. Allein im Landkreis Traunstein würden bereits über 50 Mio. Euro für Sozialleistungen ausgeben. Der Bund müsse sich hier stärker beteiligen, nachdem Bayern die Kommunen bereits mit einer Rekordsumme von 7,6 Mrd. Euro unterstütze.

Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Klaus Steiner MdL

Kommentare