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Anklage braucht Medikament aus Kanada

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Der Angeklagte im Gerichtssaal des Traunsteiner Landgerichts.

Traunstein - Im Prozess um ein Tötungsdelikt in Neumarkt-St. Veit ist die Beschaffung von Beweisen kompliziert. Ein entscheidendes Medikament muss extra in Kanada besorgt werden.

Ein Medikament aus Kanada könnte eine Wende im Totschlagsprozess am Landgericht Traunstein herbeiführen. Angeklagt ist ein 53-jähriger Mann aus dem Landkreis Mühldorf. Er gestand seine Frau erwürgt und sich anschließend an der Leiche vergangen zu haben.

Bei der Obduktion der Leiche wurde ein Betäubungsmittel festgestellt. Entscheidend ist jetzt, ob es ihr vor oder nach dem Tod verabreicht worden ist. Falls es vorher war, wird die Anklage möglicherweise auf vorsätzlichen Mord lauten.

Derzeit bemüht sich die Staatsanwaltschaft darum, das Medikament aus Kanada zu importieren. In Deutschland ist dieses nicht erhältlich.

Nächster Verhandlungstag verschoben

Der Prozess sollte ursprünglich am Dienstag, den 18. Februar fortgesetzt werden. Dieser Termin wurde allerdings kurzfristig auf den 27. Februar verschoben.

Zwischenfazit des Verteidigers

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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