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Am Aschauer Weiher

Bombenfund in Bischofswiesen: Evakuierung abgeschlossen - Entschärfung läuft

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Prozess um Telefon-Abzocke

Traunstein - Der Sohn ruft an und braucht dringen Geld, sonst hat er eine Anzeige am Hals - das gaukelten zwei Betrüger einer arglosen Traunsteinerin vor.

Vor dem Amtsgericht Traunstein müssen sich heute zwei Männer aus Litauen wegen einer ganz fiesen Betrugsmasche verantworten. Sie gehören laut Staatsanwaltschaft zu einer gut organisierten Gruppe von sogenannten "Schockanrufern".

So ging im vergangenen Mai bei einer Geschädigten in Traunstein ein dementsprechender Anruf ein. Der angebliche Sohn soll von einem Unfall den er verursacht hätte, erzählt haben. Er gab an, wegen einer Verletzung am Mund nicht deutlich sprechen zu können. Nachdem er das Telefon an einem angeblichen Anwalt weiter gegeben hatte, soll dieser gesagt haben, ihr Sohn habe ein Mädchen angefahren. Gegen Bezahlung von 10 000 Euro würde dessen Vater auf eine Anzeige verzichten.

Die Frau bot damals an, 8000 Euro zu zahlen. Bereits während des Telefonats kam der angebliche Bruder des Mädchen und nahm das Geld an der Haustür in Empfang. Mit der Bezahlung war der Fall aber noch nicht zu Ende. Auf weiteren Druck zahlte die Frau noch einmal 2000 Euro. Insgesamt werden den beiden Männern vier Fälle vorgeworfen.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Rubriklistenbild: © dpa

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