Ärger über verdreckten Containerplatz

"Entweder eine Kamera hin oder den Platz schließen"

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Vor allem am Wochenende sei die Containerinsel am Karl-Theodor-Platz verdreckt, so Traudl Wiesholler-Niederlöhner.
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Traunstein - Hinten das historische Ensemble der Au, vorne ein verdreckter Müllcontainerplatz - Stadträtin Wiesholler-Niederlöhner fordert nicht zum ersten Mal Konsequenzen. *Mit Voting*

"Am Freitagmittag beginnt's", so Traudl Wiesholler-Niederlöhner - dann werde es rund um die Müllcontainer am Karl-Theodor-Platz mehr und mehr dreckig: "Auch viele vom Wochenmarkt entsorgen da ihren Dreck - oder ein Hausmeister-Service, ich weiß es nicht, aber keine Privatperson hat so riesige Kisten zuhause." Bis zum Wochenende schaue der Containerplatz dann in aller Regel "ganz schlimm" aus.

Bereits im Februar 2016 sprach Wiesholler-Niederlöhner das Thema an, drohte damit, die Container per Antrag "verschwinden zu lassen". In der Stadtratssitzung am Donnerstag wagte sie einen erneuten Vorstoß: "Entweder da kommen Kameras hin, dass wir einen haben, der den Containerplatz danach wieder sauber macht, oder wir schließen ihn."

Vor allem mache der verdreckte Platz das historische Ensemble in der Au zunichte, "in einem Bereich wo die Busse parken und Führungen abgehalten werden". Eigentlich sind die "Containerinseln" in der Stadt nur für Privatpersonen gedacht. 

xe

Quelle: chiemgau24.de

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