Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Das sagen die Bürger zur Wulff-Affäre

Traunstein - Hitzig dikutiert wird momentan über den Bundespräsidenten Christian Wulff. Wir haben Meinungen der Bürger in Traunstein eingefangen.

Muss Bundespräsident Christian Wulff harte Konsequenzen aus der Kredit-Affäre und der versuchten Einflussnahme auf die Presse-Berichterstattung ziehen? Soll er sein Amt niederlegen, oder hat er eine zweite Chance verdient? Darüber diskutiert momentan ganz Deutschland. Auch in der Region haben die Bürger natürlich ihre Meinungen. Wir haben uns auf dem Stadtplatz in Traunstein umgehört.

Kritik am Bundespräsidenten reißt nicht ab

Uschi aus Traunstein hält das Verhalten des Bundespräsidenten für nicht akzeptabel, möchte aber dennoch, dass er sein Amt behält: "Ich denke, er soll nicht zurücktreten und trotz der Vorfälle im Amt bleiben. Wenn er zurücktritt, wird sein Leben nach dem Amt von den kleinen Leuten, den Steuerzahlern finanziert."

Auch auf chiemgau24 wird eifrig diskutiert. Der User Chiemsee2012 am 5. Januar:

Dieser Mann ist doch ein Lachblatt für ganz Deitschland. Wenn Deutschland einen guten Bundespräsidenten hätte, wären wir klar im Vorteil in Europa.

Viele Vorwürfe, aber auch Unterstützung

Ein weiterer Passant in der Traunsteiner Innenstadt sieht den Fall etwas anders: "Christian Wulff hat sich zu seinen Fehlern erklärt. Ich finde, man sollte nun einen Strich unter die Sache ziehen. Es ist genug kritisiert worden. Ich finde es schade, dass die Sache für parteipolitisches Geplänkel ausgenutzt wurde."

Offenbar bietet dieses Thema also viel Raum für Diskussionen. Der "Fall Wulff" bewegt die Bürger.

redch24

Rubriklistenbild: © tj/pa

Kommentare