Klaus Steiner setzt sich fürs BRK ein

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Kreisbereitschaftsleiter Jakob Goess und MdL Klaus Steiner.

Traunstein - Der ehrenamtliche Einsatz vom BRK ist keine Selbstverständlichkeit - deshalb will sich MdL Klaus Steiner für die Helfer einsetzen.

Klaus Steiner (l.) und Jakob Goess beim gemeinsamen Gespräch.

Wichtige Themen standen im Mittelpunkt eines Besuches von Landtagsabgeordneten Klaus Steiner beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK). Kreisbereitschaftsleiter Jakob Goess erläuterte die Probleme des Helferführerscheins und der Helfer­gleichstellung.

Da der spezielle Führerschein in Österreich nicht anerkannt ist, können ehrenamtliche Helfer im Rettungsdienst für Transporte und Notfälle im Grenzbereich nicht eingesetzt werden. Dadurch sind nach den Worten von Goess wichtige Verein­barungen im Katastrophenfall zwischen Österreich und Deutschland nicht mehr aufrecht zu erhalten.

Der BRK-Kreisbereit­schaftsleiter bat den Landtagsabgeordneten außerdem darum, sich für die Helfer­gleichstellung einzusetzen. Bisher gibt es für ehrenamtliche Rotkreuzler, die bei Groß­schadensereignissen, wie etwa einem Bus­unglück, alarmiert werden, keine Regelung für den Verdienstausfall – im Gegensatz zu anderen Hilfsorganisationen.

Klaus Steiner versprach, sich für diese Themen einzu­setzen. Für ihn sei der ehrenamtliche Einsatz der Rotkreuzler beispielsweise bei großen Veran­staltungen, wie der Biathlon-Weltmeisterschaft, keine Selbstverständlich­keit. Deshalb sei es ihm wichtig, die Bedingungen für die Helfer abzusichern und zu schützen.

Pressemitteilung Bayerisches Rotes Kreuz Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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