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So könnte die Klosterkirche bald aussehen!

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Das Architektur-Büro Färbinger/Rossmy aus München hatte am Ende beim Wettbewerb die Nase vorn.

Traunstein - Schon bald könnte die Klosterkirche ein neues Gesicht bekommen. Bei dem dafür ausgeschriebenen Wettbewerb wurde jetzt ein Gewinner gekürt.

Wegen der Bausumme wurde der Realisierungswettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche in Traunstein zum "Kultur- und Kunstzentrum" europaweit ausgeschrieben. "Über 200 Bewerbungen gab es für den Wettbewerb", erklärte Oberbürgermeister Manfred Kösterke in seiner Ansprache. Doch am Ende konnte es nur einen Gewinner geben. Und das war das Architektur-Büro Färbinger/Rossmy aus München.

Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche

Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
 © ps
Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Wettbewerb zum Ausbau der Klosterkirche
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Eine neunköpfige Jury, bestehend aus fünf Fachpreisrichtern und vier Sachpreisrichtern, entschied sich nach einer 13-stündigen Beratung über die insgesamt 25 eingereichten Arbeiten für den Entwurf der Münchner Firma. Preisrichter Professor Klaus Trojan meinte: "Das Modell ist ein spannungsvoller Dialog zwischen Geschichte und Moderne." Weil das Modell seiner Ansicht nach aussehe wie ein Findling, der neben der Klosterkirche liegengeblieben sei, gab er dem Projekt den Namen "der Traunstein".

Grund für den Ausbau der Klosterkirche, die im Jahre 1687 von den Kapuzinermönchen erbaut wurde, ist die notwendig gewordene Sanierung des Gebäudes. Als im Zuge der Säkularisation das Kloster geschlossen wurde, versteigerte man auch das Inventar der Kirche und nutzte sie fortan zunächst als Getreidespeicher, später als Schulraum. 1978 wurde das Gotteshaus endgültig geschlossen. Seit über zwanzig Jahren steht die Nutzung des Gebäudekomplexes nun im Zeichen der Kunst und Kultur: Der noch existierende Teil des Klosters ist Heimat der Städtischen Galerie, die Klosterkirche wird von der Kulturfördervereinigung ARTS als Kunstraum für Ausstellungen und Konzerte genutzt.

Wegen der notwendigen Sanierung entschied sich der Stadtrat gleich für einen Ausbau der Kirche zu einem "Kultur- und Kunstzentrum". Ob und wann die Arbeit des Architektur-Büros Färbinger/Rossmy realisiert wird, steht bislang aber noch in den Sternen.

Die 25 eingereichten Arbeiten werden von Freitag, 28. September bis Freitag, 5. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung im Großen Saal des Traunsteiner Rathauses ist Montag bis Freitag jeweils von 12 bis 18 Uhr sowie Samstag, Sonntag und am Feiertag (Mittwoch, den 3. Oktober) von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

ps/red/Pressemitteilung Stadt Traunstein

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