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Mildere Freiheitsstrafen für "Enkeltrick"

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Traunstein - Zahlreiche Schockanrufe versetzten vergangenes Jahr ältere Bürger mit russischen Wurzeln in Südostbayern in Aufregung. Jetzt sind zwei Litauer erneut verurteilt worden.

Immer ging es um angeblich von Angehörigen verursachte schwere Unfälle. Schlimme Folgen für die Unfallverursacher könnten durch sofortige Bargeldzahlungen abgewendet werden, wurde von den "Enkeltrick"-Anrufern behauptet. Mutmaßlich steckte die gleiche litauische Bande hinter derartigen Telefonaten im Raum Burghausen, Wasserburg und Bad Endorf, aber auch in Kempten. Fast 90 Anrufe erfolgten über ein bestimmtes Handy, über das zumindest zwei Abholerteams zu Opfern geschickt wurden.

Wie die OVB-Heimatzeitungen am Samstag berichten, standen jetzt zwei 26 und 33 Jahre alte Litauer vor der Vierten Strafkammer am Landgericht Traunstein mit Vorsitzendem Richter Johann Dörr. Die Angeklagten erhielten dank ihrer erstmaligen vollen Geständnisse deutlich mildere Freiheitsstrafen als in erster Instanz - 22 Monate Haft für den 26-Jährigen und 20 Monate für den 33-Jährigen.

Das Amtsgericht Rosenheim verhängte im März 2013 wegen versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrugs und anderer Delikte gegen den Jüngeren zwei Jahre und acht Monate Haft, gegen den 33-Jährigen einen Monat Freiheitsstrafe weniger.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de sowie in den OVB-Heimatzeitungen.

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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