Ehrenmedaille posthum verliehen

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Oberbürgermeister Manfred Kösterke überreichte die Ehrenmedaille für die verstorbene Josefa Reitter stellvertretend an ihre Schwester Maria Spiegelsberger und ihre Enkelin Alexandra Reitter (von links).

Traunstein - Josefa Reitter ist aufgrund ihres langjährigen, außerordentlichen Einsatzes für die Stadt Traunstein posthum mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet worden.

Der Stadtrat hatte im Mai diesen Jahres beschlossen, ihr gemäß des Ehrenstatuts der Stadt die Auszeichnung zu verleihen. Am 24. Juni verstarb die 88-Jährige jedoch bevor sie die Ehrung entgegennehmen konnte. Stellvertretend überreichte Oberbürgermeister Manfred Kösterke die Ehrenmedaille der Stadt Traunstein nun der Schwester Maria Spiegelsberger sowie der Enkelin Alexandra Reitter.

Josefa Reitter war Ehrenmitglied der Bereitschaft Traunstein des Bayerischen Roten Kreuzes und insgesamt 70 Jahre für den Wohlfahrtsverband ehrenamtlich tätig. In dieser langen Zeit hat sie sich insbesondere um den Aufbau des BRK-Rettungsdienstes in der Stadt und im Landkreis Traunstein sowie um die Ausbildung der Helfer in außerordentlichem Maße verdient gemacht. Im Jahr 2003 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Pressemitteilung Stadt Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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