Lernen an neuester BMW-Technik

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Einen nagelneuen BMW 328 i bekam die Handwerkskammer für die Ausbildung der Mechatroniker von den Bayerischen Motoren Werken. Unser Bild entstand bei der symbolischen Schlüsselübergabe. Von links: Gerd Heu, Gebietsleiter bei BMW, Peter Daxenberger von der Firma BMW Schwarz und Franz Ertl, Regionalleiter bei der Handwerkskammer. Ausbilder Andreas Hellmaier freut sich ebenso wie Ausbildungsmeister Hubert Axthammer und die Mechatronik-Lehrlinge.

Traunstein - An so einem Wagen will wohl jeder gerne lernen: Die Mechatroniker-Lehrlinge aus Traunstein haben von BMW einen nagelneuen 328i bekommen.

Wurden in der Vergangenheit oft noch nicht serienfähige Fahrzeuge weitergegeben, so sind es jetzt Serienfahrzeuge, die – heiß begehrt – an Berufsschulen und Bildungszentren wie das der Handwerkskammer in Traunstein verteilt werden. „Das Bildungszentrum und die Firma BMW Schwarz sitzen uns hier aber auf der Pelle“, sagte Gerd Heu, Gebietsleiter bei BMW bei der Übergabe. Dort frage man kontinuierlich nach Schulungsfahrzeugen nach. Gleichzeitig bestünden hier in die Region mit Bildungszentrum, Berufsschule und regionalen Vertragshändlern eine „langjährig gute Zusammenarbeit.“

Einen nagelneuen BMW 328 i bekam die Handwerkskammer für die Ausbildung der Mechatroniker von den Bayerischen Motoren Werken. Von links: Gerd Heu, Gebietsleiter bei BMW, Ausbildungsmeister Hubert Axthammer vom Bildungszentrum, Peter Daxenberger von der Firma BMW Schwarz und Franz Ertl, Regionalleiter bei der Handwerkskammer.

Franz Ertl, Regionalleiter in der Handwerkskammer Traunstein betonte, dass man „froh über jedes Fahrzeug" sei, da dies helfe, dass Auszubildende an Fahrzeugen mit dem neuesten Stand der Technik arbeiten und lernen könnten. Dabei hatte er gleich ein nächstes Fahrzeug auf der Wunschliste, das man gerne von BMW hätte: „Wir hoffen auf ein Elektrofahrzeug, das sind einfach die Fahrzeuge der Stunde“, sagte Ertl nicht ohne sich nochmals bei dem Vertreter der BMW AG zu bedanken. Liegt der Wert des top ausgestatteten Schulungsfahrzeuges im Verkauf doch bei rund 60.000 Euro.

Einen kleinen „Hintergedanken“ hat das Arbeiten der Auszubildenden mit den jeweiligen Marken dabei durchaus: „Wir hoffen auf viele Nachwuchskräfte“ sagte Peter Daxenberger, Aftersales-Leiter bei BMW Schwarz in Traunstein. Ist doch auch im Bereich der Mechatroniker der „Kampf“ um die Gewinnung von Auszubildenden entbrannt und es zeigt sich auch hier ein zunehmender Facharbeitermangel.

awi

Quelle: chiemgau24.de

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