Dank an Befürworter der Umgehungsstraße

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Sebald König vom Staatlichen Bauamt Traunstein und Oberbürgermeister Manfred Kösterke luden die Initiatoren der Aktion „Nord-Ost-Umfahrung – ja sofort!" in die Betriebszentrale des neuen Ettendorfer Tunnels ein, um ihnen für ihr Engagement zu danken. Von links: Nikolaus Binder, Dietmar Göger, Alt-Oberbürgermeister Fritz Stahl, Leiter des Staatlichen Bauamts Sebald König, Karl Weilharter, Oberbürgermeister Manfred Kösterke, Surbergs 1. Bürgermeister Josef Wimmer, Sebastian Pertl und Klaus H. R. Wild.

Traunstein - Nach jahrzehntelanger Planung und fünf Jahren Bauzeit wurde Traunsteins Nord-Ost Umfahrung freigegeben - und der OB bedankt sich.

Mehrere Jahrzehnte hatte es gedauert, bis Traunsteins Nord-Ost-Umfahrung tatsächlich realisiert werden konnte. Anfang Dezember 2012 erfolgte schließlich nach rund fünf Jahren Bauzeit die Verkehrsfreigabe. „Das Bauvorhaben war nicht unumstritten, doch spätestens seit der Verkehr auf der Strecke rollt, wird deutlich, wie wichtig die Nord-Ost-Umfahrung für unsere Große Kreisstadt ist“, so Oberbürgermeister Manfred Kösterke. Deshalb hat die Stadt Traunstein zusammen mit dem Staatlichen Bauamt Traunstein jene Bürger eingeladen, die sich in der Vergangenheit öffentlich für den Bau der Umgehungsstraße eingesetzt hatten.

In der Betriebszentrale des Ettendorfer Tunnels dankte Oberbürgermeister Manfred Kösterke den Begründern der Initiative „Nord-Ost-Umfahrung – ja sofort!“. „Sie alle haben mit Nachdruck den Bau der Umgehungsstraße gefordert, um die Wohngebiete vom Verkehr zu entlasten und den Traunsteiner Betrieben eine gute Anbindung an das Fernstraßennetz zu ermöglichen.“ Die Bedeutung derartiger Initiativen gerate leicht in Vergessenheit, derartiges Engagement sei aber enorm wichtig. Auch Sebald König, leitender Baudirektor des Staatlichen Bauamts, sprach den engagierten Traunsteinern seinen Dank aus. Als die Ortsumfahrung von Teisendorf gebaut wurde, so Sebald König, habe es auch viele kritische Stimmen gegeben. Mit der Verkehrsfreigabe im Jahr 2002 zeigte sich dort, wie wichtig und sinnvoll diese Baumaßnahme gewesen ist. Das sei auch bei der Nord-Ost-Umfahrung Traunstein der Fall. „Die positiven Auswirkungen, vor allem die Entlastung beim Schwerlastverkehr, sind schon deutlich spürbar. Die neue Strecke wird gut von den Auto- und LKW-Fahrern angenommen“, pflichtete ihm Oberbürgermeister Manfred Kösterke bei.

Pressemitteilung Stadt Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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