Simulierter Linienbus-Unfall

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Traunstein/Siegsdorf - Für die Traunsteiner Feuerwehr gab es eine außergewöhnliche Übung zu bewältigen: Es wurde ein schwerer Busunfall nachgestellt. Die Bilder der Übung:

Eine nicht alltägliche Feuerwehrübung hielt die Freiwillige Feuerwehr Traunstein am Abend ab. Auf dem Betriebsgelände der Firma MAN in Siegsdorf durften die Einsatzkräfte einen Busunfall mit einem ausgemusterten Bus der Firma Marxreisen durchführen. Annahme der Übung war, dass das Schwerfahrzeug bei einem Unfall auf die Seite kippt und mit der Front gegen eine Hausmauer rutscht. Deswegen war den Einsatzkräften der Zugang über die Frontscheibe nicht möglich.

Simulierter Busunfall

Im Bus waren in dieser Simulation vier Insassen und der Lenker des Busses, die teilweise unter dem Fahrzeug eingeklemmt waren. So musste der Zugang über die Dachluken und die Seitenscheiben erfolgen und der Lenker musste mittels pneumatischen Hebekissen geborgen werde. Für die zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Traunstein, die mit diesem spektakulären Übungsobjekt umgingen, war das ein wertvolle Erfahrung.

Nach rund zwei Stunden konnte die Übung erfolgreich abgeschlossen werden. Die Firma RIGRA aus Siegsdorf, welche den Linienbus kostenlos in Position brachte, konnte ihn nach der Übung wieder aufstellten.

  aktivnews

Quelle: chiemgau24.de

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